Peru: Amazonas, Puerto Maldonado

Die Regionen Perus

Schatzkammer Südamerikas – und doch viel mehr als das Land der Inka, Ihrer blühenden Vorgänger und stolzen Erben. Ob Bergsteigen, Trekking oder Birdwatching: längst ist der Klassiker auch ein Topziel für Naturfreunde.

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Lima, die peruanische Hauptstadt, ist das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru. In Lima gibt es einige sehr schöne Museen, wie z.B. das „Museo de Arquelogía y Antropología“ oder das bekannte Goldmuseum „Museo d’Oro“, die einen Besuch lohnen. Die Altstadt von Lima mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen und prächtigen Bauten aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Sehenswert sind hier unter anderem die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, der große Platz „Plaza de Armas“ und das nahe gelegene Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Lima ist das Ein- und Ausgangstor bei jedem Perubesuch.

Cusco:
Cuzco, auch Qosqo genannt, ist im peruanischen Andenhochland gelegen und wegen der wechselvollen Geschichte als Inkahauptstadt, der fantastischen Landschaft und der Sehenswürdigkeiten ein „Muss“ bei jedem Peru-Besuch.
75 Kilometer nordwestlich von Cuzco liegt das berühmte Machu Picchu, das in 2.360Meter Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubambatal gelegen ist.
Als Tipp empfiehlt sich hier die Übernachtung im nahe gelegenen Aguas Calientes, damit man früh morgens, bevor die Touristenströme eintreffen, in Ruhe diese mystische Stätte der Inkas entdecken kann.
Nördlich von Cuzco zwischen den Ortschaften Pisac und Ollantaytambo liegt das landwirtschaftlich bedeutendste Hochtal der Inkas, das „Valle Sagrado“ (Heilige Tal der Inka). In Pisac findet dienstags, donnerstags und sonntags der größte und farbenfrohste Indiomarkt von Peru statt. Ebenfalls im Valle Sagrado liegt mit Ollantaytambo eine alte Inka-Zitadelle, von der einst der Zugang zu diesem Teil des Tales bewacht und gegen eventuelle Invasionen von Urwaldstämmen geschützt wurde.

Inka-Trail:
Der Inkatrail ist in einer wunderschönen Landschaft mit herrlichen Ausblicken gelegen und somit einer der malerischsten Wege der Welt. Man hat die Möglichkeit, verschiedene inkaische Konstruktionen zu besichtigen. Die Reise auf diesem alten andinen Weg wird zum unvergesslichen Erlebnis. Er ist einfach zu begehen und damit auch von weniger geübten Wanderern problemlos zu meistern.

Choquequirao - Die Schwesternstadt:
Choquequirao ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt der Inka im Süden Perus. Wegen der Ähnlichkeit in Aufbau und Architektur wird sie auch “Schwester Machu Picchus” genannt. Obwohl sie weit weniger bekannt und erschlossen ist, ist die Ruine nicht weniger reizvoll und besonders für Abenteurer eine Alternative zum stark besuchten Machu Picchu. Einige Besonderheiten sind die beeindruckenden Steinmauern, die grüne Decke auf den sagenhaften Terrassen und das einzigartige Ambiente in der unberührten Natur. Die Ruinen werden auch die „Wiege des Goldes“ der Inka genannt, dessen historischer und archäologischer Wert durch die Schönheit der sagenhaften Umgebung vervollständigt wird. Mit etwas Glück kann man hier den majestätischen Flug des Kondors oder einen südamerikanischen Brillenbären beobachten.

Puno & Titicacasee:
Puno liegt auf 3.860 Meter Höhe am Ufer des Titicacasees. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und wichtiges Gebiet für Landwirtschaft und Viehzucht. Die Region um Puno ist berühmt für die Farbenpracht und die Vielfalt ihrer Folklore. Von hier aus werden die bekannten Uros-Indianer auf ihren schwimmenden Schilfinseln sowie die Sonnen- und Mondinsel mit ihren zahlreichen inkaischen Hinterlassenschaften besucht. Wenn Sie einen authentischen Einblick in das Land und das Leben der hier ansässigen Menschen gewinnen und gleichzeitig ein bisschen zur Ruhe kommen möchten, empfiehlt sich ein Abstecher auf die Insel Suasi im Titicacasee. Die abgeschiedene Insel liegt auf 3,808Meterüber dem Meeresspiegel, 80 Kilometer per Boot bzw. 150 Kilometer per Bus via Cambria von Puno entfernt.

Paracas & Nasca:
An der Südküste Perus findet man sehr interessante Orte, wie Ica, eine Oase in der Küstenwüste, Pisco, das für seinen Wein und das Nationalgetränk Pisco Sour bekannt ist. In der Bucht von Paracas befinden sich die auch „Klein-Galapagos“ genannten Ballestas Inseln, Heimat hunderter Vögel, Kormorane und Seelöwen. Etwas weiter südlich, circa 450 Kilometer südlich von Lima, liegt Nasca, das auch Namensgeber der riesigen Scharrbilder in der Wüste ist. Die Kultur der Nasca lebte hier vor etwa 1500 Jahren und ihre sagenumwobenen riesigen Sandbilder haben seither Wind und Wetter getrotzt. Am besten kann man diese rätselhaften Zeichnungen beim Überflug von einem Kleinflugzeug aus betrachten.

Arequipa - Die weiße Stadt:
Arequipa liegt auf 2300 Meter Höhe und ist umgeben von Vulkanen der Andenkette. Im Stadtzentrum, welches 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, kann man Häuser in den verschiedensten Baustilen finden. Alte Häuser, Klöster und Kirchen wurden aus Sillar-Gestein erbaut, das die Stadt in einem herrlich weißen Glanz erscheinen lässt. Die Landschaft um Arequipa ist geprägt von faszinierenden Dörfern, wunderschönen Tälern und zwei der tiefsten Canyons der Welt, Cotahuasi und Colca.

Chiclayo - Trujillo - Auf den Spuren der Moche:
Chiclayo ist im wüstenartigen Norden Perus an der Panamericana gelegen und es gibt seiner Umgebung viele bedeutende archäologische Ausgrabungsstätten. Außerdem befindet sich hier das weltberühmte Sipan-Museum mit den bekannten Grabstätten.
Trujillo ist durch die einzigartigen Baudenkmäler aus der Mochica-, Chimu- und der spanischen Kolonialzeit, mit den prachtvollen Innenhöfen, verzierten Holzbalkonen und den schmiedeisernen Fenstergittern ein Höhepunkt bei jedem Peru-Besuch. Der nahe Pazifik sorgt für angenehmes und frühlingshaftes Klima. Außerdem findet man in der Umgebung die einstige Hauptstadt des Reiches des großen Chimu: Chan Chan. Sehenswert sind ebenfalls die Ausflüge zu den Sonnen- und Mondpyramiden „Las Huacas del Sol y de la Luna“. Als Geheimtipp gilt der Strand- und Surferort Huanchaco.

Der peruanische Amazonas:
Der peruanische Amazonas gilt als „Geheimtipp“ für Naturliebhaber. Er ist noch weitgehend unberührt und bietet somit einzigartige Einblicke in dieses faszinierende Ökosystem. Als Ausgangspunkt für die Regenwaldabenteuer dienen entweder Puerto Maldonado oder das im Nordosten gelegene Iquitos. Es gibt eine große Auswahl an Regenwaldlodges unterschiedlicher Kategorien, von denen ein Großteil zusammen mit ansässigen Indiogemeinden geführt wird. Ausgehend von diesen Lodges gibt es täglich geführte Touren und Exkursionen bei denen man einen intensiven Eindruck von der Tier- und Pflanzenwelt dieses grünen Paradieses gewinnen kann. Alternativ besteht von Iquitos aus die Möglichkeit, eine Amazonaskreuzfahrt zu unternehmen und somit viele unterschiedliche Eindrücke während der Tour zu sammeln.

Baden in Peru:
Noch weitgehend unbekannt sind die sehr schönen peruanischen Strände im Norden des Landes wie zum Beispiel Mancora oder Punta Sal, wo Ernest Hemingway zu seinem „Der alte Mann und das Meer“ inspiriert wurde.
Das Meer eignet sich hier hervorragend für Wassersport und die langen Sandstrände laden ein für lange Spaziergänge. Allerdings ist das Wasser des Pazifiks hier meist ziemlich kalt.


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