Die Wüste lebt

Die Regionen Chiles

Chile ist eines der florierensten Länder des Kontinents mit so mancher regionalen Eigenart.

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Santiago de Chile & Valle Central
Die Landeshauptstadt liegt umgeben von verschneiten Bergspitzen der Anden in einem weiten, grünen Tal. Von den Bergen hat man eine großartige Aussicht auf die modernen und kolonialen Stadtteile Santiagos.
Das „Valle Central“ ist ein fruchtbares Tal zwischen der Pazifikküste und den Anden. An der Küste erstrecken sich einige malerische Fischerdörfer und Hafenstädte. Außerdem ist das Tal der Ursprung des weltbekannten chilenischen Weins.

Nordchile, Altiplano, Atacama und La Serena
Der Altiplano genannte Norden Chiles mit Grenzen zu Peru und Bolivien ist eine faszinierende und kontrastreiche Gegend mit einer über 5.000 Jahre währenden Geschichte.

Im Nordwesten, dicht vor der Grenze zu Bolivien, befindet sich der 1.370 Quadratkilometer große Lauca-Nationalpark mit über 6000 Meter hohen Vulkanen und vielen Seen, darunter der "Lago Chungara", der höchstgelegene See der Welt und der große Salzsee "Salar de Surire" auf 4.245 Meter mit seinen Thermalquellen. Im Nationalpark kann man eine Vielzahl an faszinierenden Pflanzen und Tieren wie etwa Flamingos, Vicuñas und Alpacas beobachten. Die Küstenstädte Iquique und Arica bieten weitläufige Strände und viele historische Orte, wie die Festung "El Morro", die im Salpeterkrieg schwer umkämpft war.
Die verfallenen Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke 50 Kilometer östlich von Iquique sind seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO und bilden eine beeindruckende Hinterlassenschaft aus der Zeit der Salpeternutzung. Weiter südlich schließt sich dann mit der trockenen Atacama-Wüste das trockenste Landgebiet der Erde an. Hauptattraktionen sind hier die Oase von "San Pedro de Atacama", die großen Salzseen und die Kupfer-Tagebaumine Chuquicamata.

Der "Salar de Atacama" ist mit rund 3000 Quadratkilometern der größte Salzsee Chiles und seine Geysire liegen 2000 Meter höher als "San Pedro de Atacama" auf einer Hochebene in den Anden. Auch die Geysire bei El Tatio sind einen Besuch wert. Hier bietet sich die Möglichkeit in den warmen Quellen ein entspannendes Bad zu nehmen. Im Tal des Mondes „Valle de la Luna“, in der Nähe von Calama, trifft man auf beeindruckende geologische Formationen. Circa 100 Kilometer südlich von San Pedro liegt das Naturschutzgebiet „Los Flamencos“ mit seinen von großen Flamingoschwärmen besuchten Lagunen Miscanti und Miniques.
Der Norden Chiles, mit seiner abwechslungsreichen Landschaft und seiner Geschichte, ist ein Höhepunkt jeder Chile-Reise.

Den südlichen Abschluss der Atacama-Wüste bildet die Region um La Serena mit tollen Stränden, die zum Baden einladen. Abends erstreckt sich über diese Region der berühmt klare, beeindruckende Sternenhimmel. Aus diesem Grund wurde hier eine große Anzahl internationaler Sternenobservatorien, von denen einige besucht werden können, erbaut.

Die Inseln Chiles - Osterinsel und Robinson Crusoe Insel
Die bekannten chilenischen Inseln sind Basis vieler Mythen und Geschichten. Die Osterinsel ist der isolierteste Flecken auf unserer Erde und der Untergang der Rapanui-Kultur mit den bekannten Steinfiguren „Moais“ ist noch heute ein ungelöstes Rätsel der Menschheit.
Die Insel "Robinsón Crusoe" gehört zum chilenischen Juan-Fernández-Archipel und die Geschichte des hier gestrandeten Seemanns Alexander Selkirk diente als Vorlage zu dem berühmten Roman von Daniel Defoe. Auf dem Archipel gibt es eine große Anzahl endemischer Tier- und Pflanzenarten, weshalb die Inseln 1977 von der UNESCO zu einem Biosphärenreservat erklärt wurden.

Das chilenische Seengebiet
Die Landschaft hier ist von vielen Seen, Wäldern und Bergen geprägt und bietet mit ihren blauen Gewässern, in denen sich die schneebedeckten Berge und grünen Wälder spiegeln, eine traumhafte Kulisse. Der riesige Llanquihue-See und der Vulkan Osorno sind ein Muss für alle Chile-Reisenden. Die Insel Chiloé mit ihren Traditionen und Mythen, ihren Urwäldern und Fischerdörfern ist ein weiterer Höhepunkt dieser Region.

Patagonien
Die weite Pampa im chilenischen Teil Patagoniens zeichnet sich durch das feuchte, kühle Klima der West-Anden und durch den dazugehörigen Regenwald aus. Hier endet der südamerikanische Kontinent in hunderten von kleinen und großen Inseln, Eisbergen und kargen Bergen. Das chilenische Patagonien unterteilt sich in die nördliche Region, geprägt durch große Nadelwälder, eisige Gletscher, Fjorde, Flüsse und Seen. Das südliche Patagonien beinhaltet den berühmten Torres del Paine Nationalpark, Feuerland, Kap Horn, die Magellanstraße und den Beagle-Kanal.
Der Nationalpark "Torres del Paine" gilt mit seinen Farben und Formen als einer der fantastischsten und faszinierendsten Plätze auf der Erde.
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