Costa Rica: Rundreise Quetzale und Regenwälder

Die Regionen Costa Ricas

Costa Rica ist bekannt für seine einzigartige Flora und Fauna, die durch mehr als 20 Nationalparks erhalten und geschützt wird.

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Costa Rica, zwischen dem Atlantik und dem Pazifik im Herzen Mittelamerikas gelegen, gilt mit mehr als 20 Naturschutzgebieten und Parks als ein einzigartiges Naturparadies und biologisches Juwel in Lateinamerika. Dazu gibt es in Costa Rica noch heute eine starke seismische Aktivität, wovon die mehr als 100 Vulkane und heißen Quellen beeindruckende Belege sind. Der Kern des Landes wird von einem bis zu 1250 Meter hohen Plateau gebildet, das von drei Bergketten begrenzt wird. Hier liegt unter anderem die Hauptstadt San José. Das milde, gesunde Klima und die vulkanischen Böden machen das vulkanische Hügelland zum Hauptanbaugebiet für Kaffee und viele andere landwirtschaftliche Produkte.


Vulkan Arenal:
Der Vulkan Arenal gilt als einer der aktivsten Vulkane der Erde, mit ein bisschen Glück können Sie auf einem der Aussichtspunkte eine der faszinierenden Vulkaneruptionen mit rotsprühender Lava beobachten. Mit Blick auf den Vulkan liegen die heißen, schwefelhaltigen Quellen des Springs Resort mit üppigem tropischem Garten. Etwas nördlich davon liegt das mit unzähligen Wasserarmen durchzogene Tierschutzgebiet „Caño Negro“ mit Fischottern, Krokodilen, Leguanen sowie zahlreichen Wasservögeln.

Karibische Talamanca:
Die Estancia „Selva Bananito Lodge“ verwaltet circa 850 Hektar unberührten, primären Bergregenwald als privates Naturschutzgebiet, das an den Nationalpark „La Amistad“ angrenzt. Daneben wird auf dem restlichen Gelände umweltbewusste Land- und Viehwirtschaft betrieben. Die Estancia ist eine ideale Kombination für Aktivurlauber, man kann sich im Erklettern von Bäumen üben, bei Ausritten zu Pferd die Arbeit auf der Farm beobachten und zu Fuß bei verschiedenen Wanderungen die faszinierende Natur, versteckte Wasserfälle und die beeindruckende Tierwelt entdecken.

Drake Bay, Isla del Caño & Corcovado Nationalpark:
Die palmenumsäumte Bucht, die nach dem Piraten Sir Francis Drake benannt ist, liegt im Norden der Halbinsel Osa und entführt Sie in eine Welt aus purem Regenwald, traumhaften Stränden und einsamen Wasserfällen. Ein circa 375 Hektar großes, privates Regenwaldreservat mit gutem Wegesystem grenzt hier direkt an Ihre Lodge. Sie besuchen den Corcovado-Nationalpark und die dazugehörige, mit tropischem Feuchtwald bewachsene Isla del Caño. Die klaren Gewässer und Korallenriffe rund um die Insel sind ideal zum Schnorcheln und Tauchen

Nationalpark Tortuguero:
Ein Höhepunkt ist der an der Karibikküste gelegene Nationalpark Tortuguero mit seinen unzähligen Lagunen und Flüssen. In den schmalen Kanälen, in denen sich die Ufervegetation beinahe berührt, zeigt sich die tropische Natur von ihrer schönsten Seite: Palmen, Stelzwurzelbäume und Farne gedeihen hier und bieten einen Wohnort für Papageien, Affen, Kaimane und Spitzkrokodile sowie eine Vielzahl tropischer Vögel – nicht zu vergessen sind die Strände, Eiablageplatz für die seltenen Meeresschildkröten, die hier jedes Jahr in den Monaten März und April sowie Juli bis Oktober beobachtet werden können.

Monteverde-Nebelwald:
Auf keiner Reise fehlen sollte der 172 Kilometer nordwestlich von San José in der Cordillera de Tilarán gelegene Monteverde-Nebelwald mit seiner enormen Artenvielfalt und einzigartigen Vegetation. Die Flora wird bestimmt durch hohe Baumfarne und moosbewachsene Bäume. Es leben hier mehr als 400 verschiedene Vogel-, 490 Schmetterlings- und 100 verschiedene, zum Teil vom Aussterben bedrohte Säugetierarten.

Regenwald am Río San Carlos:
Das private, 500 Hektar große Regenwaldgebiet am Rio San Carlos im Norden des Landes kann man auf mehr als zehn Kilometer Dschungelpfaden, aber auch per Kanu erkunden. Daneben besteht die Möglichkeit bei einem Ausflug zu Pferd durch Pfeffer- und Ananaspflanzungen, über Weiden und durch lichten Wald, einen Einblick in eine typisch costaricanische Finca zu bekommen.

Rincón de la Vieja:
Besonders bekannt ist der Nationalpark Rincón de la Vieja mit dem „schlafenden“, 1.895 Meter hohen Vulkan "Rincon de la Vieja", in dem man bei einer Wanderung an den unteren Hängen einen faszinierenden Einblick in Fauna und Flora gewinnen und wasserspeiende Geysire, brodelnde Schlammlöcher und heiße Schwefelquellen entdecken kann.

Regenwald am Golfo Dulce:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas gelegen, ist der Esquinas Regenwald ein tropischer Tieflandregenwald, der durch die aktive Mithilfe und Spenden von 13.000 Österreichern 1999 zum neugegründeten Piedras Blancas Nationalpark erklärt werden konnte. Es wachsen hier mehr als 2500 verschiedene Baum- und Pflanzenarten.
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