Chile: die Türme des Torres del Paine Nationalparkes aus einer Schaffarm im Patagonien.

Reise Chile, Argentinien, Patagonien, Kap Horn, Buenos Aires, Iguazu, Rio de Janeiro
November 2012


Frau Sollinger hat einen Bericht über ihre erste Reise mit Südamerika-Line geschrieben: "Es gäbe sehr viel zu schreiben und zu berichten, ich habe mal eine Kurzform versucht"

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Einmal im Leben die Eisberge in Patagonien kalben zu sehen,  das war der Ausgangswunsch unserer Reise, na ja und wenn wir schon mal auf den Kontinent Südamerika sind können wir uns ja noch einiges  Andere anschauen z.B. Santiago de Chile, die berühmten chilenischen Weine probieren, Einmal durch die Magellanstrasse nach  Cape Hoorn mit dem Schiff und auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopover in Buenos Aires,  in Rio de Janeiro und einen Kurztrip zu den berühmten Wasserfällen von Iguazu
Frau Graupner stellte diese Reise ( sehr geduldig ) nach unseren Wünschen zusammen. Wir waren quasi unsere eigene Reisegruppe, wurden vom Flughafen abgeholt, zum Hotel gebracht und ein Guide mit Fahrer holte uns zu den jeweiligen gebuchten Touren ab, dazwischen hatten wir genügend Zeit um auf eigene Faust unterwegs zu sein.
Als erstes mal tausend Dank für die supergute Organisation, auch  mit den südamerikanischen Partner Agenturen. Auch die Airlines TAM und LAN waren super. Ich kann nur einige Highlights erwähnen ansonsten würde der Bericht zu lang.

Santiago de Chile:
Vielseitige Stadt, Altstadt mit historischen Gebäuden  auch moderne Viertel , viele grüne Parks. Nennenswert, die Ganztagestour durch 3 verschiedene Weingüter war sehr informativ und wurde nach der 3.Probe immer lustiger. Unbedingt das Haus von Pablo Neruda (= chilenischer Nationalheld ) besichtigen

Flug von Santiago de Chile nach Punta Arenas und Übernahme des Mietwagens. Dann fuhren wir alleine 7 Tage durch Patagonien , die Unterkünfte waren vorgebucht, alle ok  und die Etappen waren gut zu schaffen , die Grenzübertritte Chile > Argentinien > Chile waren eigentlich kein Problem, etwas umständliche Bürokratie, …… Geduld war angesagt! Highlight eine Bootstour ( 7.30 ab Hotel – 17.30  an Hotel )auf dem Lago Argentino bei strahlendem Wetter, allerdings sehr windig, traumhaft schöne Eisberge und Gletscher. Ist ein Muss und wir sahen auch einige kalben

Torre del Paine NP :
Ist ein weiters Muss, wir wollten eigentlich im Park übernachten, was sicher auch schön gewesen wäre, sinnvoll wenn man viel wandern will. Frau Grauper empfahl uns die Schafsfarm „Estanica Cerro Guido“ ca 17 km ausserhalb des Parks aber mit einem grandiosen Blick auf das Paine Massiv  und es gab dort ein Asado=  ein ganzes Lamm wurde am Spieß gegrillt. Die Estanica hat ein sehr gutes Restaurant mit leckeren Spitzenweinen  … das machte sich auch im Preis bemerkbar…. Aber wenn`s gut war und alles passte zahlt man das eben gern. Die Zimmer waren eher rustikal, aber es fehlte an nix und es war eine herrliche Ruhe dort, man war mitten im Nirgendwo, sehr nettes Personal und morgens trieben die Gauchos die Pferde von der Koppel direkt am Frühstücksraum vorbei.

In Punta Arenas gaben wir den Mietwagen zurück und checkten auf das Kreuzfahrtschiff
„Via Australis“ ein  , wir schipperten durch die Magellanstrasse. 4 Nächte auf dem Schiff mit verschiedenen  Ausflügen zu Gletschern, Wäldern, Pinguinkolonien usw. Dieses Schiff war der absolute Höhepunkt der Reise , sicher nicht billig , aber jeden Cent wert. Alles sehr gut organisiert, es ging recht leger zu, kein Dresscode,  eine lustige junge Besatzung , bei Landgängen gabs Gruppen in verschiedenen Sprachen , das üppige Essensangebot war sehr lecker  , die Drinks an der Bar frei …. Pisco sour bis zum Abwinken ….sehr gefährlich. Der absolute Höhepunkt der Landgang auf den Kap Hoorn Felsen. Mit den kleinen Schlauchbooten wurden wir zum Aufstieg gebracht  sehr, sehr windig, man muss viele Treppen hochsteigen, darf die Schwimmwesten nicht ausziehen, weil die wohl sonst alle wegfliegen würden und weil u. U. eine rasche Rückkehr zum Schiff notwendig werden könnte. Die Anstrengung lohnt sich , wenn man es dann geschafft hat und vor dem Denkmal steht auf dem windigen Plateau,   kommen einem echt die Tränen, wenn man an die vielen Seeleute denkt die dort in der stürmischen See ihr Leben verloren haben , ein wahrhaft magischer Ort. Auch wenn das jetzt kitschig klingt…. Es ist aber so.

Übrigens, als die Via Australis die Magellanstrasse verlassen hatte und raus auf See ging nach Cap Hoorn, da wurde es sehr schaukelig, unbedingt was gegen Seekrankheit einnehmen oder bereithalten !!!

Bein Ausschiffen  in Ushuaia  wurden wir wieder wie vereinbart abgeholt,  die Dame hatte uns schon für die Weiterflüge  eingecheckt und die Bordkarten dabei, da es noch ca 3 Std bis zum Abflug nach Buenos Aires waren, nahm sie unser Gepäck in Verwahrung und lies und noch ca. 2 Std in Ushuaia bummeln gehen, bevor sie uns zum Flughafen brachte …. Das war ein Superservice

Buenos Aires
Laute quirlige Stadt, viel Verkehr , Lärm, Staub, es war  sehr schwül und warm …. Empfanden wir, aber wir kamen ja auch aus dem kalten Patagonien , morgens hatte es in Ushuaia noch geschneit. Wir ginge alleine auf Tour , ging ganz gut, bis … Ich hatte gerade in einer Shoppingmall  bei Starbucks meinen Kaffee bezahlt und steckte den Geldbeutel in meine Handtasche als mich jemand anrämpelte und wild mit der Kassierin gestikulierte, als ich minutenspäter bemerkte das mein Geldbeutel weg war , ich bin auf den blödesten Taschendiebtrick aller Zeiten reingefallen !!! Mit dem Mall Security Mann  gings dann zur Polizei Anzeige erstatten , nach stundenlangem Warten dort , diverse Anrufe zum Kreditkarten sperren lassen usw. …. Die Freude an dieser Stadt war dahin…. Jeder warnte davor, seid vorsichtig mit eureren Wertsachen !!! Aus Erfahrung wird man klug.

Weiterflug nach Foz de Iguazu
Hotel San Martin  (in Brasilien gelegen gleich nach der Grenze )  = ein riesiger Hotelkomplex , großer Garten zum spazieren gehen oder joggen, großer Pool, grosses Restaurant. Das beste an diesem Hotel man kann zu den Fällen laufen bzw. zur Bushaltestelle die zu den Fällen fährt. Die Wasserfälle von Iguazu sind einzigartig, wir haben beide Seiten besucht ,  auf der argentinischen Seite  ist man mehr in den Fällen, oder läuft auf Stegen über die Fälle. Von der brasilianischen Seite aus schaut man auf die Fälle und hat ein traumhaftes Panorama.

Letzter Stop Rio de Janeiro
Hotel Atlantis Copacapana. Das Hotel war nix Bes., sehr einfach, aber die Lage war sehr gut, in einer Seitenstrasse und um die Ecke gings gleich zu dem Stränden von Ipanema und Copacabana. Auch hier wieder ein netter, pünktlicher Guide der uns abholte und uns zum Zuckerhut, San Christobal usw. begleitete. Bei Sonnenuntergang an der Copacabana zu sitzen und einen Caiphrinia  zu trinken ist schon traumhaft.

Wir waren insgesamt 23 Tage unterwegs, es war anstrengend und aufregend ,wir haben uns aber immer wohl gefühlt, eigentlich nie bedroht , trotz Geldbeutelklau, also unbedingt gut aufpassen, nicht immer alles mitschleppen beim Bummeln durch die Stadt. 

Vielen Dank nochmal an Südamerika Line für die gute Betreuung, gerne wieder mal.

Mit freundliche Grüssen

Sytha und Walter Sollinger

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