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Enduro Abenteuer Ecuador

 

17-tägige, abenteuerliche Motorradtour abseits des Massentourismus …


 
Ecuador bietet verschiedenste, immer wechselnde Landschaftsszenarien, Klimazonen und Indiokulturen. Vulkane, andine Gebirgslandschaften, Pazifikküste und wüstenähnliche Regionen verbinden ein endloses Labyrinth abgelegener Schotter-, Kopfstein-, Erdpisten oder Pfade, die teilweise auf keiner Landkarte existieren. Dem Asphaltstrassennetz zwischen den großen Orten, bleiben wir meist fern...

Besonders in den Anden sorgen täglich tausende Meter Höhendifferenzen und permanentes Kurvengeschlängel für unvorstellbare Fahrfreude. Bei Fernsicht sehen wir über ein Meer von Bergen und Tälern bis zur Pazifikküste oder dem tiefgrünen Dschungel im Hintergrund. Eine Enduro ist die intensivste, individuellste und manchmal auch die einzige, mögliche Reisebegleitung um Ecuador so zu entdecken.

Die Tour wird bereits mit einer Person, bis zu einer Gruppe von 2 bis max. 6 Personen durchgeführt. Wir verwenden Suzuki DR 350 P (Endurosport Modell) oder auch 600er (für Soziusbetrieb). Im Preis enthalten sind neben der Miete der Motorräder auch Benzin, Enduroausrüstung (wenn keine eigene vorhanden), Unterkünfte der Mittelklasse bis hin zur einfachen aber sauberen Herberge und eine deutschsprechende Begleitperson (10 Jahre Enduroreisen in Südamerika und Ecuador) mit Motorrad. Nicht inbegriffen sind Essen, Parkeintritte, Transportmittel wie Bus und Taxi. Die Touren sollen als flexible Basis gelten, die – mit dem Einverständnis der Tourenteilnehmer – auch noch unterwegs Bedürfnissen, Fahrkenntnissen, (etliche Etappen bieten einfache bis schwierige Routenvarianten zur Auswahl an), sowie den klimatischen Verhältnissen angepasst werden.

 
   
   
 1.Tag – Quito / Ankunft
 
 
Ankunft in Quito, das aufgrund seiner einzigartigen Lage zwischen schneebedeckten Vulkanen oft als schönste Stadt Südamerikas gerühmt wird. Transfer ins Hotel, Abendessen und Tourbesprechung mit dem Reiseleiter.

 
 
 2.Tag – Quito
 
 
Nach dem Frühstück Stadtrundfahrt, nachmittags Check der Maschinen. Hierbei werden die Maschinen individuell auf ihre Fahrer eingestellt, einige Fahrübungen werden gemacht und Tricks für Untergrund und Fahrweise können weitergegeben werden.

 
 
 3.Tag – Quito / Otavalo
 
 
Am Vormittag verlassen wir Quito auf unseren Enduros und fahren auf Kopfsteinpflaster, Schotter und Asphalt an der Peripherie Quitos gen Norden, an Äquatorlinie und „Mitad del Mundo“ vorbei, Flüsse werden überquert und an schönen Lagunen von Mojanda wird ein Stopp eingelegt, bevor Otavalo erreicht wird.

 
 
 4.Tag – Otavalo / Mindo
 
 
Vormittags Besuch des bunten Marktes. Gegen Mittag weiter auf Schotter vom Hochland in die Tiefe, vorbei an Zuckerrohrfeldern und kleinen abgelegenen Indianerdörfern nach Mindo.

 
 
 5.Tag – Mindo / Atacames
 
 
Nach dem Frühstück nehmen wir uns Zeit die wunderschöne Schmetterlingsfarm von Mindo zu besuchen. Von hieraus führt unser Weg uns heute über Schotter und Asphalt, vorbei an Bananenstauden und Palmenplantagen nach Atacames, an die pazifische Küste. Hier werden die besten Cocktails Ecuadors serviert. Übernachtet wird in einem kleinen aber schönen Hotel mit Pool und vielen Kokusnußpalmen, direkt am Strand gelegen.

 
 
 6.Tag – Atacames
 
 
Nach dem Frühstück fahren wir über Schotter, durch schöne Waldstücke und an der Küste entlang. Den Rest des Tages können wir an den Stränden des Ortes relaxen und abends, in einer der zahlreichen Bars und Diskotheken, das Nachtleben des Ortes genießen.

 
 
 7.Tag – Atacames / Pedernales
 
 
Heute fahren wir vorbei an schön angelegten Feldern und einigen wenigen Waldstücken und gelangen wir in Pedernales wieder an die Küste und fahren am Sandstrand entlang zu unserem ruhigen Hotel, dass es nur über den Sandstrand bei Ebbe zu erreichen ist. So weit das Auge reicht sehen wir Meer, Sand & Kokospalmen.

 
 
 8.Tag – Pedernales
 
 
8. Tag – Pedernales/ San Miguel de los Blancos: Etwa 210km ist unsere Strecke lang, die uns auf einer Höhe von 0 - 1100m über eine Erdpiste führt – eine Bewährungsprobe im Fahr- und Durchhaltevermögen für Endurofreaks. Weiter führt uns unsere heutige Tour vorbei an Zitrusbäumen, Bananenstauden und Kaffeeplantagen. In einem kleinen, romantischen Ort befinden sich neben einigen wenigen Häusern eine Kirche und ein kleiner Laden.... und unsere kleine Herberge, die von einem Deutschen liebevoll geführt wird.

 
 
 9.Tag – San Miquel de los Blancos / Cotopaxi
 
 
Am heutigen Tag führt uns unsere Fahrt über feuchttropische Regionen auf 1.800m bis hin zu kargem Hochgebirge auf über 4.500m. Hier stehen Asphalt, Kopfstein, Schotter und Erdpisten als Fahrtrouten zur Auswahl. Die Umgebung und Orte mit alten Holzhäusern, erwecken den Eindruck, dass die Zeit stehen geblieben ist. Für extreme Endurofreaks, ist heute noch eine Zusatzfahrt hinter den Cotopaxi Vulkan möglich.

 
 
 10.Tag – Cotopaxi / Chugchilan
 
 
Nachdem wir bis zur Schneegrenze auf 4500 Meter dem Gipfel des Cotopaxi zum greifen nahe waren, erwarten uns endlose Kurven, Berg- und Talfahrten, die Sicht auf fast 6000m hohe Vulkane und bei gutem Wetter die Aussicht über 1001 Bergketten und Täler. Nach einem herzhaften Abendessen in einer kleinen Landfarm, können wir den Abend gemütlich am Kaminfeuer ausklingen lassen....

 
 
 11.Tag – Chugchilan / Banos
 
 
Zum Frühstück gibt es frische Eier von den Hühnern der Farm. Danach besteigen wir die Enduros und beginnen unsere Fahrt durch die einzigartige hochandine Landschaft, die uns schließlich zu einer Käsefabrik führt. Wir genießen weiter die kurvige Fahrt über Berge und Täler, reißenden Flüssen entlang und über Hängebrücken, bis wir das Ziel unserer heutigen Tour blicken - Baños.

 
 
 12.Tag – Banos
 
 
Von unserer Unterkunft begeben wir uns auf eine Tour, die uns am Fuße des aktiven und häufig rauchenden Vulkans Tungurahua entlangführt. Über fast senkrechten Felswänden stehend sehen wir in der Tiefe auf Baños. Weiter geht es über Berge und Täler, Kopfstein und Erdpisten durch saftige Wälder zurück nach Baños.

 
 
 13.Tag – Banos Misahuallj
 
 
Tiefe Schluchten und unzählige Wasserfälle begleiten uns in das Amazonasbecken auf unserem Weg von Baños nach Misahualli. Dschungelflüsse, die von dichtem grün umgeben sind, laden zu einem erfrischenden Bad ein. Etwa 140 km legen wir in trockeneren Regionen sowie in feuchten Dschungelgebieten zurück. Nun geht es per Boot ca. 2,5 Stunden tief in den Dschungel zur Indianergemeinde Capirona.

 
 
 14.Tag – Misahuallj
 
 
Mit unseren indianischen Führern besuchen wir das Dorf Capirona, die Schule und sprechen mit dem Lehrer. Im Anschluss sehen wir traditionelle Jagdfallen, den Prozess der Keramikherstellung und des typischen Maniokbiers, der Chicha. Im Puni Fluss können wir selber unser Glück beim Goldwaschen versuchen. Wir werden in völligem Einklang mit der Natur leben und nachts lauschen wir den geheimnisvollen Geräuschen des Dschungels.

 
 
 15.Tag – Misahuallj / Papallacta
 
 
Nach dem Frühstück bringt uns das Kanu zurück nach Misahualli. Auf einer Tagesstrecke von 210km schlängelt sich unser Weg durch den Dschungel zurück in das Hochland. Am Ende unserer Fahrt bringt uns der Weg durch eine Schlucht in die aus großer Höhe Wasserfälle herunter stürzen. Hier erreichen wir Papallacta, wo wir uns in den heißen Thermalquellen unseres Hotels, die sich zwischen den Blockhauszimmern hindurchschlängeln, erholen.

 
 
 16.Tag – Papallacta / Quito
 
 
Mittags brechen wir wieder mit den Enduros in Richtung Quito auf. Am Abend treffen wir uns zu einer Abschlußbesprechung mit gemütlichen Umtrunk, um noch einmal die Abenteuer und Erlebnisse der letzten Tage auf uns einwirken zu lassen.

 
 
 17.Tag – Quito / Abreise
 
 
 

 
 


 
 

Preis pro Person bei Unterbringung im DZ:
2990,- Euro

 

Wenn Begleitfahzeug gewünscht: Zuschlag 700,- Euro

 
Einzelzimmerzuschlag: 340,- Euro  
 

Enthaltene Leistungen

 
      Durchgehende, deutschsprachige Reiseleitung auf eigener Enduro (10 Jahre Enduroreisen in Südamerika)

 
      Alle Flüge, Fahrten, Transfers, Exkursionen, Wanderungen, usw. wie aus dem Reiseablauf ersichtlich

 
      Miete der Motorräder & Benzin (Suzuki DR 350 P Endurosport Modell) oder auch 600er (für Soziusbetrieb)

 
      Übernachtungen in kleinen, typischen Kolonialhotels und ***Stadthotels.

 
      Mahlzeiten: Frühstück, Begrüßungs- und Abschiedsabendessen.

 
 

Nicht enthaltene Leistungen

 
      Langstreckenflug

 
      Nicht aufgeführte Mahlzeiten & Getränke

 
      Parkeintritte (ca. 250 USD) sowie (wenn gewünscht) ein Begleitfahrzeug (Kosten pro Gruppe 1.450 Euro)

 
      Trinkgelder

 
      persönliche Ausgaben,

 
      internationale Ausreisesteuern (ca. 35 USD)

 
 

Teilnehmerzahl:

2-6 Personen

 

Termine:

Können individuell festgelegt werden!!