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Auf den Spuren von Alexander von Humboldt
(15 Tage – 14 Nächte)
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Die Tour führt Sie führt Sie in unbekannte und vom Tourismus noch relativ unberührte Regionen, in die Gipfel der Anden, in die schönsten Städte Ecuadors und zu den beindruckenden Hinterlassenschaften der Inkas. Sie übernachten dabei in exklusiven, privaten Haciendas und können mit Hilfe der historischen Tagebuchaufzeichnungen von Alexander von Humboldt einmalige Einblicke in die Vergangenheit erhalten.
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Highlights:
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Quito
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Otavalo
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Cotopaxi Nationalpark
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Zugfahrt über die „Teufelsnase“
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Ingapirca
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Cuenca
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Podocarpus Nationalpark
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Tag 1: Quito
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“Die Lage der Stadt ist nicht schön, nicht weil sie tief in die Berge eingebettet ist, sondern weil die Berge nicht malerisch sind” - Humboldt´s erster Eindruck von Quito Nach der Ankunft in Quito erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Am Abend treffen Sie sich zu einem gemeinsamen Abendessen und erhalten anschließend eine kurze Einführung des Reiseleiters über Humboldt´s Forschungen in der ecuadorianischen Andenregion und die Vorstellung der Reise.
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Tag 2: Quito
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“Nicht nur, dass keine Stadt Amerikas so grosse und schöne Kirchen wie Quito hat, sondern der größte Teil dieser Kirchen würde sich auch in Madrid oder in Cadiz gut ausnehmen.” - Humboldt´s Huldigung der Kirchen in der kolonialen Altstadt. Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Rundgang durch Quitos Altstadt (Plaza de la Independencia, Gnadenkirche „La Merced“ von der Humboldt Messungen vornahm, Kathedrale, Monasterio San Francisco) und können anhand Humboldt´s Tagebuchaufzeichnungen entscheiden, ob Sie seine Ansichten teilen. Zu Mittag essen Sie im Restaurant „Cueva del Oso“ in der Altstadt. Danach führt Sie die alte, serpentinenartige Pflastersteinstrasse hinab in das Künstlerviertel von Guapulo und Sie können die Wallfahrtskirche und das Francisco de Orellana Denkmals besichtigen. Am späten Nachmittag besuchen Sie das Museum des bedeutensten Künstlers des Landes: Oswaldo Guayasamin, der „Picasso“ Ecuadors.
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Tag 3: Quito - Otavalo
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“Mehr als 2/3 dieses riesigen Schlundes waren von Nebel frei, keine Sprache hat Worte, um auszudrücken, was wir sahen. Die Dämpfe im Inneren des Kraters sind in ständiger Bewegung, angetrieben durch die Hitze des vulkanischen Feuers.”- Humboldts abenteuerliche Besteigung des Guagua Pichincha. Sehr früh am Morgen brechen Sie auf, um Quitos aktiven “Hausvulkan”, den Guagua Pichincha (4.794m), zu besteigen. Sie fahren mit dem Bus bis zur Schutzhütte und müssen dann noch einen kurzen Anstieg bis zum Kraterrand bewältigen. Wenn die Wetterlage es erlaubt, werden Sie einen atemberaubenden Blick über die “Strasse der Vulkane” haben, so wie Humboldt die Hochgebirgskette bezeichnete. Zur Stärkung nach diesen Anstrengungen in den frühen Morgenstunden bereiten wir Ihnen ein zünftiges Picknick in der Schutzhütte auf 4.700m Höhe. Von dort geht es weiter Richtung Norden nach Otavalo, wobei Sie einen Stopp am “Mitad del Mundo”, dem Äquatordenkmal machen. Bei gutem Wetter haben Sie freie Sicht auf den von Humboldt bestiegenen Vulkan Cayambe (5.790m). Ankunft am Nachmittag in der Hacienda Cusin am San Pablo See nahe Otavalo, dem ältesten Landgasthaus Ecuadors. Das Mittagessen erfolgt unterwegs.
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Tag 4: Otavalo und Cotacachi Vulkan
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Am Vormittag können Sie auf dem berühmten Ponchomarkt von Otavalo shoppen gehen. Das Mittagessen wird individuell eingenommen. Am Nachmittag fahren Sie zur Vulkanlagune von Cuicocha, an der südlichen Flanke des stark erodierten Cotacachi Vulkans und unternehmen dort eine Bootsfahrt um die Inseln der Kraterlagune.
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Tag 5: Cotopaxi Nationalpark
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“Für die Mauern benutzen sie weder Kalk noch Mörtel. Es ist die Genauigkeit, der mit grosser Kunstfertigkeit behauenen Steine, die sie zusammenhält. Man muss bewundern, dass diese Völker so viel Sinn für Mass und Symmetrie besassen.” - Humboldt über die Bauweise der Inkas Nach dem Frühstück in der Hacienda Cusin führt Sie der Weg über Quinche (optionaler Besuch der Pyramiden von Yaruqui) zur Privathacienda des Marques Selva Alegre, wo Humboldt während seines Aufenthaltes in Quito lange Zeit wohnte. Das Mittagessen nehmen Sie bei einer Rast in einem Restaurant unterwegs ein. Danach geht es weiter zur Hacienda San Agustin de Callo am Rande des Cotopaxi Nationalparks, des höchsten aktiven Vulkans der Erde (5.897m). Ihr Hotel ist auf den Mauern eines alten Inkapalastes erbaut, die noch heute im Speisesaal, sowie in der Kapelle zu sehen sind. Anhand einer Zeichnung von Humboldt kann man genau die einzelnen Mauerspalten nachvollziehen. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Hacienda San Agustín del Callo.
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Tag 6: Cotopaxi Nationalpark
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“Cotopaxi - das ist ein vollkommener Kegel, der schönste aller Nevados (schneebedeckter Berg)” -Humboldt über die perfekte Form des Cotopaxi Nach dem Frühstück fahren Sie in den Cotopaxi Nationalpark und besuchen dort das Museum des Parks. Im Anschluss steigen Sie vom Parkplatz 300 Höhenmeter bis zur Schutzhütte und weiter bis zum Gletscherrand auf. Das Mittagessen erfolgt in einer kleinen Hacienda im Park und danach wandern Sie über das Hochplateau, wo noch Wildpferde leben, zu einer Quelle. Auf der Rückfahrt machen Sie einen kurzen Stopp an der Lagune Limpiopungo in der sich der Cotopaxi spiegelt.
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Tag 7: Cotopaxi Nationalpark
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“Der Cotopaxi brach am 04. Januar aus. Wir hörten Tag und Nacht das Brüllen des Vulkans.” - Humboldt über die damaligen vulkanischen Aktivitäten des Cotopaxi Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können eine Radtour unternehmen, reiten oder auch eine nahegelegene Rosenfarm besichtigen (Optional: Besichtigung des Fels von Bartolomäus und des Dorfes von Mulalo, von wo Humboldt zu seiner Cotopaxi Besteigung aufbrach). Nachmittags findet auf dem Patio der Hacienda ein kleines Fest statt, mit einer typischen Tanzvorführung der Indigenas und anschliessendem Kunsthandwerksverkauf.
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Tag 8: Chimborazo und Riobamba
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“Es fehlen uns nur noch 200 Toisen (ca. 400m), um den Gipfel zu erlangen. Wir konnten vor Kälte nicht weiter. Unsere Haare, unsere Bärte, unsere Augenbrauen waren mit Schnee besetzt...” - Humboldt über die Strapazen der Chimborazo Besteigung, bei der er immerhin auf 5.900m gelangte Nach dem Frühstück verlassen Sie die alte Inkaruine und fahren über die landschaftlich reizvolle Strecke Ambato und Guaranda in den Chimborazo Nationalpark (Gipfel 6.310m) bis zur Schutzhütte auf 4.800m Höhe. Nach kurzem Aufenthalt und Besichtigung der Humboldt Gedenktafel begeben Sie sich zum „Basiscamp“, einer wunderschönen Berghütte des ecuadorianischen Bergsteigers Marco Cruz. Von hier, wo jetzt friedlich Lamas grasen, hat Humboldt den gewaltigen Vulkan gezeichnet und von dieser Seite wagte er auch seinen Aufstieg. Das Mittagessen wird in der Hütte serviert. Nachmittags führt Sie die Route Richtung Riobamba (fakultativ Besichtigung der Brücke von Penipe, Humboldtzeichnung). Übernachten werden Sie in der Albergue Abraspungo von Marco Cruz, der Sie abends zu einem Begrüssungscocktail in seinem Privathaus einlädt.
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Tag 9: Riobamba und Umgebung
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“Die Stadt ist in einer schönen Ebene angelegt: der Tungurahua, der Chimborazo, der Altar, der Carihuairazo gewähren von allen Seiten des Horizonts einen schönen Anblick.” -Humboldt über die Stadt Riobamba Am Morgen besuchen Sie den typischen, ecuadorianischen Bauernmarkt von Guamote, um einen Einblick in das Alltagsleben der Indigenas zu bekommen, die in diesem Gebiet fast ausschliesslich Quechua sprechen. Nach dem Mittagessen in Riobamba fahren Sie nach Guano, die Stadt der Teppichknüpfer. Fast die gesamte Bevölkerung widmet sich und lebt von diesem Gewerbe. Am späten Nachmittag besichtigen Sie das koloniale Zentrum von Riobamba mit seiner Kathedrale, Park Maldonado und dem Park 21 de Abril.
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Tag 10: Zugfahrt über die „Teufelsnase“
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“Die Lage von Alausí ist sehr romantisch?” - Humboldt über die Umgebung von Alausí Heute werden Sie eine der aufregensten und abenteuerlichsten Zugfahrten Ihres Lebens unternehmen, was Humboldt leider noch nicht vergönnt war. Früh am Morgen setzt sich der Zug vom alten Bahnhof in Riobamba langsam Richtung Alausí in Bewegung. Die Mutigen unter Ihnen dürfen gerne auf dem Zugdach Platz nehmen, um einen noch besseren Blick auf den Chimborazo und Umgebung zu haben. Nach einem kurzen Stopp geht es dann im zick-zack Kurs hinab um die berühmt berüchtigte Teufelsnase. Das Frühstück und Mittagessen erfolgt während der Zugfahrt, im Anschluss an die Zugreise Weiterfahrt bis Ingapirca.
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Tag 11: Ingapirca - Cuenca
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“Die Hacienda Ingapirca, das von allen existierenden am besten erhaltene Denkmal ist ein grosses, schönes Oval aus grossen Quadersteinen” - Humboldt über den Inkapalast Humboldt fertigte von dem besterhaltensten Inka Monument Ecuadors einige Kupferstiche an, die Sie mit dem heutigen Ingapirca vergleichen können. Bei einer Führung durch die prähispanische Anlage werden Sie die einzigartige Bauweise anhand des Sonnentempels (erbaut zwischen 1450 und 1480) bestaunen können. Nach diesem Rückblick in die Inkazeit begeben Sie sich auf den Weg nach Cuenca. Wie von vielen behauptet wird, ist dies die schönste Stadt Ecuadors. Sie besuchen dort eine Werkstatt, in der die weltbekannten Panamahüte gefertigt werden (fakultativ Stopp in Biblian, Wallfahrtskirche auf dem Hang über der Stadt oder Azogues, Franziskanerkirche).
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Tag 12: Cuenca
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“Cuenca liegt in einer grossen Ebene, umgeben von etwas unfruchtbaren Sandsteinbergen. Die Ebene auf der Südseite ist sehr grün und gewährt einen schönen Anblick.” - Humboldts erster Eindruck von Cuenca Am Morgen lernen Sie Cuenca, die stolze Kulturmetropole mit Provinzcharme kennen (neue Kathedrale, Blumenmarkt, und Iglesia Carmen de la Asuncion, Spaziergang am Ufer des Rio Tomebamba). Das Mittagessen und den Nachmittag können Sie individuell gestalten, um ein wenig durch diese beschauliche Andenmetropole schlendern zu können.
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Tag 13: Loja und das Tal von Vilcabamba
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“Das Gebirge von Saraguro ist eines der schönsten und pflanzenreichsten, das wir gesehen haben.” Humboldt über den „Botanischen Garten“ Ecuadors Heute führt Sie die Route in die entlegenste, kaum bereiste Region im Süden Ecuadors, die aufgrund der Pflanzenvielfalt „Garten Ecuadors“ genannt wird. Dies war für Humboldt und seine Begleiter eine wahre Fundgrube, um das Wissen über die Flora zu ergänzen. Sie legen einen kurzen Stopp in Saraguro ein, wo noch heute die vor langer Zeit von den Inkas vom Titicacasee zwangsumgesiedelten Saraguro Indianer mit ihren typischen, bolivianischen Trachten leben. In Loja sind Sie zum Mittagessen zu Gast und werden einen kurzen Stadtrundgang machen, um dann Ihren Weg nach Vilcabamba fortzusetzen. Das Tal von Vilcabamba ist bekannt als das Tal der Langlebigen, was an der gesunden Ernährung und dem guten Klima liegen soll. Zahlreiche Bewohner sollen das 100. Lebensjahr bereits überschritten haben und bei so manchem Gesicht, das einem begegnet, mag man dies auch glauben...
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Tag 14: Podocarpus Nationalpark
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“Man kann nicht leugnen, dass die getrocknete Chinarinde von Loja von grosser Schönheit ist?” - Humboldt über seine Studien der Chinarinde Heute entdecken Sie den Podocarpus Nationalpark, der 5 unterschiedliche Ökosysteme und eine variationsreiche Flora zu bieten hat. Der 1982 gegründete Nationalpark steigt von Höhen um 1.000m bis auf über 3.500m an. Humboldt führte hier seine umfassenden Studien über die Malaria heilende Chininpflanze durch. Der Park ist bekannt für seinen Pflanzen- und Tierreichtum. Hier sind noch verschiedene Kolibriarten, Andentukane, Affen, Bergtapire, Jaguare, Brillenbären, Wölfe und Pumas beheimatet. Mittagessen im Park;
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Tag 15: Rückreise oder Anschlußprogramm
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Heute erfolgt der Transfer nach Loja und der Rückflug nach Quito oder zu Ihrem Anschlussprogramm (z.B. Galapagos-Kreuzfahrt).
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Enthaltene Leistungen:
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14 Übernachtungen in kleinen traditionsreichen und sehr guten Hotels und historischen Estancias mit Frühstück
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Weitere im Reiseverlauf angegebene Mahlzeiten
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Transfers wie beschrieben
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Exkursionen und Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder
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Zugfahrt über die „Teufelsnase“
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Deutschsprachige örtliche Reiseleitung
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Ausführlicher Reiseführer und Reiseinformation allgemeiner Art
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Reisepreissicherungsschein des Veranstalters
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Nicht enthaltene Leistungen:
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Langstreckenflug
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Ausreise- und Flughafensteuern (national und international)
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Alle nicht erwähnten Leistungen und Mahlzeiten
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Trinkgelder und persönliche Ausgaben
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Als fakultativ beschriebene Ausflüge
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Sonstiges / Anmerkungen:
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Alexander von Humboldt in Ecuador:
Im Jahre 1799 trat Alexander von Humboldt seine fabelhafte Entdeckungsreise in die “Neue Welt” an, von deren Errungenschaften die Wissenschaft noch heute profitiert.
Wir wollen Sie zurückversetzen in die Zeit des Chemikers, Botanikers, Physikers, Forschers und Geologen Alexander von Humboldts und mit Ihnen auf seinen Spuren durch Ecuador und die Andenregion wandeln. Wir wollen versuchen Ihnen einen Teil seiner Entdeckungsreise näherzubringen und seine Spuren durch die ecuadorianische Sierra mit ihren atemberaubenden Vulkanen zu verfolgen.
Humboldts Tagebuchaufzeichnungen werden Sie die gesamte Tour begleiten, um Ihnen einen besseren Einblick in die damalige Zeit zu vermitteln.
Wir empfehlen folgendes Buch: Loren A. McIntyre: Die amerikanische Reise; Auf den Spuren des großen deutschen Forschers Alexander v. Humboldt
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Reisetermine:
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Preise:
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28.04.2009 - 01.05.2010
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Preis pro Person im Doppelzimmer bei einer Reise individuell zu Ihrem Wunschtermin mit privater deutschsprachiger Reiseleitung ab
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3650.00 €
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