Argentinien: typische Landschaft bei Tafí del Valle

Von Salta bis in die Anden
14tägige Kleingruppenreise

Argentinien


Der Nordwesten Argentiniens ist ein Landstrich der Gegensätze: erfahren Sie diese Welt!

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Argentinien: Steinformationen der besonderen Art in der Umgebung von SaltaArgentinien: das trockene Tal Quebrada de Humahuaca
Kahle Hochebenen, beeindruckende Schluchten und schneebedeckte Sechstausender, Salzseen, staubige Dörfer mit nicht mehr als einem Dutzend Lehmhäusern - daneben die schönsten und ältesten Kolonialbauten sowie zahlreiche prä-kolumbianische Bauwerke.

Mit indianischen Kulturen, die sich mit dem Erbe der einstigen Kolonialherren vermengen, und grandiose Naturschönheiten finden wir in den nördlichen Provinzen Argentiniens eine typisch lateinamerikanische Symbiose vor.

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Mein Reisebaustein [ ARGR-1738-1]

Personen:
  davon:   im DZ   im EZ 

Reiseantritt:
. .   

Reiseende:
Dienstag, 05. Dezember 2017

Antrittstermine:
täglich vom 04. November 2014 bis 31. Dezember 2018

Preis:
Preis abhängig von der Reisezeit - auf Anfrage

 
   

Tag 1: SALTA

Nach Ankunft am Flughafen Salta, Treffen mit Ihrem deutschprachigen Reiseleiter und Fahrt zu Ihrem Hotel. Übernachtung in Salta.

Tag 2: SALTA - PURMAMARCA (ÜBER SAN ANTONIO DE LOS COBRES – SALINAS GRANDES)

Fahrt von Salta die Cuesta de Tastil (4200 m) hinauf nach San Antonio de los Cobres. Dort machen wir einen Abstecher zur berühmten Brücke des Tren de las Nubes (Wolkenzug) „La Polvorilla“. Dann geht die Fahrt weiter nach Norden, an den Salinas Grandes (Große Salzseen) vorbei (4200 m), und nach Osten die sehr beeindruckende Cuesta de Lipán in die Schlucht von Purmamarca hinunter. Purmamarca ist ein Jahrhundert altes Dorf mit Häusern aus Adobe-Ziegeln, das am Fuß des Cerro de Los Siete Colores, des siebenfarbigen Berges, liegt. Übernachtung in Purmamarca.

Tag 3: PURMAMARCA – HUMAHUACA - SALTA

Heute fahren wir die Quebrada de Humahuaca hinauf bis Humahuaca. Es handelt sich um ein enges, trockenes Tal im Nordwesten, welches zum Naturerbe der Menschheit gehört. Auf einer Länge von 155 km wird es von einer vielfarbigen Bergkette begrenzt. Man sagt, die Quebrada sei "nicht allein" und ihr entströme eine starke Spiritualität, die die Schönheit dieser farbigen Landschaft voller Kandelaberkakteen und verstreuten Indio-Dörfchen unterstreiche, in denen noch Nachkommen der verschiedenen, ursprünglichen Völker leben. Das Erbe der Vorfahren ist noch heute in den Bräuchen der Bewohner lebendig. Nachmittags fahren wir zurück nach Salta. Übernachtung in Salta.

Tag 4: SALTA – CACHI

Heute erkunden wir die Stadt Salta. Der koloniale Charakter macht die Hauptstadt der Provinz Salta zu einem der interessantesten Orte des Nordens. Wir versäumen nicht die Kirche San Francisco, das Kloster San Bernardo, das Museum des Cabildo und die Kathedrale, zu besuchen. Danach geht die Fahrt durch unglaubliche Landschaften weiter nach Cachi. Es geht die steile Cuesta del Obispo hinauf und weiter durch den Nationalpark Los Cardones (Kandelaber-Kakteen), in dem eine große Menge der für die Gegend typischen Riesenkakteen geschützt werden, bis Cachi. Cachi ist der eindrucksvollste Ort im ganzen Calchaquí-Tal. Mit 1800 Einwohnern besitzt das Dorf kopfsteingepflasterte Gassen, weiß getünchte Adobe-Häuser, idyllische Patios und eine der ältesten Kirchen der Region: die 1796 errichtete Iglesia San José mit ihrer Decke aus dem porösen, aber äußerst langlebigen Holz des Kandelaberkaktus (Cardón). Neben Lehm ist dies das einzige verfügbare Baumaterial, auf das man hier bereits in der Kolonialzeit zurückgreifen konnte. Übernachtung in Cachi.

Tag 5: CACHI – CAFAYATE

Von Cachi geht es über die legendäre Ruta 40 nach Molinos und weiter die beeindruckende Quebrada de las Flechas entlang bis zum 1700 m hoch liegenden Kolonialstädtchen Cafayate. Von dort aus machen wir einen Abstecher durch die bizarre Quebrada de las Conchas, die je nach Sonneneinstrahlung in allen erdenklichen Farben erstrahlt. Cafayate ist bekannt durch seinen Weinanbau, hauptsächlich Weißwein (Torrontés). Von der hervorragenden Qualität der lokalen Weine können wir uns bei einer Weinprobe auf einem traditionellen Weingut überzeugen. Übernachtung in Cafayate.

Tag 6: CAFAYATE – AMAICHA DEL VALLE - TAFI DEL VALLE

Von Cafayate geht es weiter nach Amaicha del Valle. Dort besuchen wir das alte Indianerdorf Quilmes mit zum Teil ausgegrabenen Ruinen. Weiter geht es nach Tafí del Valle. Tafí liegt in einem wunderschönen fruchtbaren Tal mit See. Übernachtung in Tafí del Valle.

Tag 7: TAFI DEL VALLE

Heute erkunden wir die schönen Umgebungen von Tafí del Valle. Mit einer Höhe von ca. 2000 m, die Stadt bildet eine heilsame Insel inmitten einem subtropischen Ozeans. Eine kulinarische Spezialität der Stadt ist zweifellos Käse und dafür findet im Februar einen stark besuchten Käsefestival statt. Auch von Interesse ist der Park Parque Los Menhires, wo über 80 Granitmonumenten von indigener Völker zu bewundern sind. Diese wurden in der Nähe ausgegraben und im Park kreisförmig zur Schauer gestellt. Übernachtung in Tafi del Valle wie am Tag zuvor.

Tag 8: TAFI DEL VALLE – BELEN

Heute geht es Richtung Südwesten bis nach Belén, erste Etappe einer 4tägigen Fahrt durch Täler und Pässe die Sie bis Mendoza führen wird. Die Landschaft wechselt immer wieder von rau zu subtropisch, von wild gewachsen zu kultiviert. Übernachtung in Belén.

Tag 9: BELEN – VILLA UNION

Fahrt über die sehr beeindruckende Pass-Strasse Cuesta de Miranda hinauf bis Villa Unión, berühmt für die viele Auto-Trails in der Gegend. Übernachtung in Villa Union.

Tag 10: VILLA UNION – VALLE DE LA LUNA (MONDTAL) – TALAMPAYA – SAN AGUSTIN DEL VALLE FERTIL

Fahrt nach San Agustin del Valle Fértil. Auf halbem Weg besuchen wir das Naturreservat von Talampaya mit seinen rötlich bizarren Felsformationen. Weite Täler und bizarre Sandstein-Figuren, Kunstwerke, wie sie nur die ständige Erosion von Wind und Sand schaffen konnten. Talampaya bedeutet: 50 m hohe Sandsteinklippen, spektakuläre Felsformationen und ein Spaziergang zwischen engen turmhohen Mauern und plötzlich sprudelndem Wasser, mitten in der Wüste. Ein unvergessliches Erlebnis. Weiter geht es zum Valle de Ischigualasto oder Mondtal mit Dinosaurierfossilien. Im Mondtal-Park erwartet uns eine Ur-Landschaft aus der Kreidezeit. Vor 250 Millionen Jahren war diese von Dinosauriern bevölkert. Die Entstehung der Anden hat die Landschaft und die Fossilien seiner ausgestorbenen Bewohner an die Erdoberfläche befördert. Übernachtung in San Agustin del Valle Fértil.

Tag 11: SAN AGUSTIN DEL VALLE FERTIL – MENDOZA

Fahrt nach Mendoza. Die malerische Stadt in der gleichnamigen Region, wurde um das Jahr 1861 komplett neu gebaut. Grund dafür war einen Erdbeben, der die Stadt vollkommen zerstörte. Straßen und Plätze wurden daher, um den Mendocinos (wie die Bewohner der Stadt genannt werden) Sicherheit zu versprechen, ungewöhnlich breit gebaut und in großer Anzahl, was die Stadt besonders sehenswert machte. Übernachtung in Mendoza.

Tag 12: MENDOZA – PUENTE DEL INCA UND USPALLATA TAL

Heute stehen wir früh auf um einen Ausflug Richtung der Argentinisch - Chilenischen Grenze zu unternehmen. Unterwegs sehen wir das schöne Uspallata-Tal. Danach Weiterfahrt nach Puente del Inca, einer Natursteinbrücke, die durch mineralische Ablagerungen und sprudelnde Thermalquellen bunt gefärbt wurde. Vorbei am Wintersportort Los Penitentes fahren wir hinauf nach Las Cuevas, dem letzten Dorf vor der Grenze zu Chile (4200 m) mit der Statue des Cristo Redentor und genießen den Anblick auf den majestätischen Aconcagua (6959 m), den höchsten Berg Amerikas. Übernachtung in Mendoza wie am Tag zuvor.

Tag 13: MENDOZA´S WEINGÜTER

Mendoza ist für seine Weine bekannt. In den Umgebungen der Stadt befinden sich etwa 1500 Weingüter, wo Rebsorten wie Cabernet, Pinot Noir, Malbec und Chardonnay angebaut werden. Wir besuchen diverse traditionelle Weingüter. Übernachtung in Mendoza wie am Tag zuvor.

Tag 14: MENDOZA

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen oder zu Ihrem Anschlußprogramm gefahren.

2
Pers.
im Standard-Doppelzimmer



Enthaltene Leistungen:

  • 2  Pers.   im Standard-Doppelzimmer
    13 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels inklusive Frühstück (in den abgelegenen Gebieten, teilweise einfache Unterkünfte)
    Ausflüge, Transfers, Besichtigungen wie beschrieben
    Eintrittsgelder
    Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung
    Örtliche Mehrwertsteuer
    24 Std. Support in deutscher Sprache durch unsere Agentur vor Ort.

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Internationale und nationale Flüge
  • Alle nicht erwähnte Leistungen und Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Highlights/Höhepunkte

  • Der Wolkenzug Tren a las Nubes bei San Antonio de los Cobres
  • Die Schlucht von Purmamarca
  • Das Tal Quebrada de Humahuaca
  • Die Kolonialstadt Salta
  • Die kopfsteingepflasterte Gassen von Cachi
  • Die Weinanbaue rundum Cafayate
  • Das fruchtbare Tal mit Tafí del Valle
  • Mondtal, Talampaya und San Agustin del Valle Fertil
  • Puente del Inca und Uspallata Tal bei Mendoza

Interessantes

  • Zu Ihre Reise:
    Cuyo, im Zentralgebiet Argentiniens, ist die Region der hohen Gipfel, schneebedeckten Vulkane und der weiten Wildnis, die sich von den Anden über die Bergausläufer bis hin zu den Steppen im Flachland erstreckt. Die Andenregion zeigt hier seine volle Pracht mit dem Aconcagua (6.959 m), als höchsten Berg der westlichen Hemisphäre. Im Tal Mendoza können wir uns zwischen Weinstöcken, Farmen, Weingütern und einer bezaubernden Landschaft von der Qualität der argentinischen Weine überzeugen. Weiter geht die Reise in die Provinz San Juan. Ein Besuch in den Nationalparks „Valle de la Luna“ (Mondtal), eines der bedeutendsten paläontologischen Fundorte der Welt, und „Talampaya“, ist eine Reise in die Zeit der Dinosaurier, die hier vor Millionen von Jahren lebten.
  • Tren a las Nubes:
    Der Touristenzug tren a las nubes der Ferrocarriles Argentinos verkehrte seit den 1970er Jahren nur bei Bedarf und seit 1985 regelmäßig im Winter (März-November) einmal in der Woche. Seit 1994 wurde er durch das Unternehmen Movitren betrieben, verkehrte ebenfalls von März bis November, etwa jede Woche einmal... Zugfahrt von Salta nach Antofagasta
  • Die Kolonialstadt Salta:
    Die Stadt ist vor allem für ihre Bauten aus der Kolonialzeit bekannt. Die Regierung erließ hier ein Gesetz, wonach im Zentrum der Stadt Bauten, die im typischen spanischen Kolonialstil gebaut wurden, günstigere Steuertarife bekamen.
    Das Karmeliterkonvent Convento de San Bernardo zu Ehren San Bernardos, des ersten Schutzheiligen Saltas, entstand ursprünglich aus einer kleinen Kapelle, die 1586 durch ein Nebengebäude zu Ehren San Andrés' erweitert wurde und als Hospital dienen sollte. 1846 wurde der Komplex in das heutige Beginenhaus Nuevo Carmelo de San Bernardo umgewandelt... Salta, Argentinien
  • Tafí del Valle:
    Tafí del Valle gehört zu beliebtesten Wochenendzielen der Bewohner von San Miguel de Tucumán. Im heißen Hauptstadtsommer wird der Ort zum Rückzugsgebiet der reichen Tucumanos, die in Tafí häufig eine Sommerresidenz besitzen. Das milde Höhenklima und die kontrastreichen Naturschönheiten schufen ein unwiderstehliches Amalgam, das seit einigen Jahren mehr und mehr nationale und internationale Touristen anzieht. Die Anfahrt nach Tafí del Valle erfolgt in der Regel von San Miguel de Tucumán aus über die Ruta Provincial 307. Sie führt durch dichtes Waldgebiet in die Quebrada de los Sosa, einem geschützten Naturreservat (Reserva Natural)... Tafi del Valle
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