Costa Rica: Rundreise Quetzale und Regenwälder

Quetzale und Regenwälder
Individualreise

Costa Rica

Gehen Sie auf Entdeckungsreise in den unbekannten Süden Costa Ricas. Erkunden Sie den Vulkan Irazu, den höchsten Vulkan des Landes, und wandern Sie entlang des Kraters bis zum Cerro Alto Grande, von wo aus Sie beide Küsten Costa Ricas sehen können.

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Costa Rica: das karibische Flair ist überall zu spüren.Costa Rica: das Innenland verführt mit grüner WildnaturCosta Rica: schöner Strand im Nationalpark Manuel Antonio
Außerdem führt Sie die Reise in dichten Regenwald, wo Sie auf die Suche nach dem Göttervogel Quetzal gehen und zu einsamen, feinsandigen und palmenbewachsenen Stränden im Nationalpark Manuel Antonio.

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Mein Reisebaustein [ CRIR-1765-1]

Personen:
  davon:   im DZ   im EZ 

Reiseantritt:
. .   

Reiseende:
Samstag, 10. Dezember 2016

Antrittstermine:
täglich vom 15. November 2014 bis 14. November 2017

Gesamtpreis ab:
3.878,00 €

Preis p. P. ab:
1.939,00 €

 
   

Tag 1: Ankunft in San José

Sie landen heute am Flughafen von San José und werden von Ihrer Reiseleitung abgeholt und zum Hotel gebracht.

Tag 2: San José – Cartago – Vulkan Irazú – Cerro de la Muerte

Frühe Abfahrt von San José zum Vulkan Irazú. Unterwegs besichtigen Sie in Cartago die Basilica de nuestra Señora, die wohl berühmteste Kirche des Landes. Anschließend fahren Sie die kurvenreiche Strecke hinauf zum Vulkan Irazu (ca. 1 Std.), der mit seiner mondähnlichen Landschaft in 3432m Höhe der höchste Vulkan Costa Ricas ist. Sie wandern entlang des Kraters, an dessen Grund in ca. 300 m Tiefe ein gelbgrüner, nach Schwefel riechender See liegt, zum nahegelegenen Cerro Alto Grande. Hier breitet sich vor Ihnen in absoluter Stille eine überwältigende Landschaft aus; bei klarem Wetter können Sie beide Küsten Costa Ricas sehen. Am späten Vormittag geht die Fahrt weiter über die Interamericana Richtung Süden zum Cerro de la Muerte. Frühstück

Tag 3: Cerro de la Muerte - Esquinas

Morgens Wanderung mit Quetzalbeobachtung auf den Naturpfaden der Trogon Lodge. Am späten Vormittag geht es weiter über San Isidro bis kurz vor die kleine Hafenstadt Golfito. Am Nachmittag Gelegenheit für eigene Erkundungen / Tierbeobachtung rund um die Lodge oder zum Ausspannen. Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 4: Esquinas Regenwald – Piedras Blancas Nationalpark

Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine ausführliche, geführte Wanderung auf einem Rundweg (3 - 4 Std.) durch den Regenwald, in dem etwa 2500 verschiedene Baum- und Pflanzenarten wachsen. Sie sehen Helikonien und Orchideen, Stelz- und Brettwurzeln riesige Lianen, hohe, alte Bäume, blauschimmernde Falter, Echsen, Blattschneiderameisen, und mit Glück auch Affen, Faultiere oder Pfeilgiftfrösche. Rückkehr zur Lodge zum Mittagessen und Nachmittag zur eigenen Gestaltung, beispielsweise zur Erkundung weiterer Regenwaldpfade durch das biologische Reservat der Lodge oder zum Entspannen am Swimmingpool. Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 5: Esquinas – Manuel Antonio

Nach dem Frühstück Fahrt auf der Interamericana Richtung Norden, anschließend über das Städtchen Cortes und die südliche Küstenstraße, vorbei an Dominical, bis nach Quepos zum Nati onalpark Manuel Antonio. Frühstück

Tag 6: Nationalpark Manuel Antonio

Eine ca. 1,5 stündige Wanderung führt Sie zu den Traumstränden und durch den Regenwald des Parkes, u.a. rund um die Punta Catedral, von deren Spitze aus Sie einen herrlichen Blick auf die vorgelagerten kleinen Inseln haben. Mit großer Wahrscheinlichkeit sehen Sie unterwegs Kapuzineraffen, Faultiere, Landkrabben und zahlreiche Vogelarten, mit etwas Glück begegnet Ihnen vielleicht sogar ein Ameisenbär. Anschließend können Sie die feinsandigen, hellen und palmenbewachsenen Strände des Nationalparks und die Fluten des Pazifiks genießen. Frühstück

Tag 7: Manuel Antonio - San José

Nachmittags fahren Sie zurück nach San José. Genießen Sie die Fahrt durch dieses exotische Land und profitieren Sie dieser letzten Gelegenheit, um Bilder zu machen. In der Hauptstadt werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Frühstück

Tag 8: San José - Ende der Reise

Nach dem Frühstück, werden Sie zum Flughafen oder zu Ihrem Anschlussprogramm gefahren. Frühstück

2
Pers.
im Standard-Doppelzimmer



Enthaltene Leistungen:

  • 2  Pers.   im Standard-Doppelzimmer
    Rundreise individuel zum Wünschtermin (Minimum 2)
    7 Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse mit Frühstück
    2 Mittag- und 2 Abendessen
    Transfers wie beschrieben
    Ausflüge und Exkursionen inkl. Eintritt
    Private deutschsprachige Reiseleitung
    Ausführlicher Reiseführer und Reiseinformation allgemeiner Art
    Reisepreissicherungsschein des Veranstalters

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Langstreckenflug (auf Anfrage)
  • Optionale Ausflüge
  • Ausreisegebühr (ca. 29 USD pro Person)
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Alle nicht erwähnten Leistungen und Mahlzeiten

Highlights/Höhepunkte

  • San José
  • Basilica de nuestra Señora in Cartago
  • Irazu, höchster Vulkan Costa Ricas
  • Cerro de la Muerte mit Quetzal-Beobachtung
  • Esquinas Regenwald
  • Piedras Blancas Nationalpark
  • Nationalpark und Strände von Manuel Antonio

Interessantes

  • Tipp: Diese Reise lässt sich ideal mit der Reise Pura Vida zu einer großen Costa Rica Rundreise kombinieren: Pura Vida, 8 Tage / 7 Nächte

  • Möchten Sie selbstständig verreisen? Hier zur Selbstfahrerreise mit Teilführung

  • SPARTIPPS:

    >> Das Nebensaison* im Jahr 2017 in Costa Rica ist vom 1. Mai bis 30. Juni und vom 1. September bis 14. November. Ersparnis pro Person im Doppelzimmer ab EUR 70,00!!
    * Es gelten folgende Ausschlusszeiten: 24. Dezember 2016 bis 05. Januar 2017 (Jahreswechsel), 9. April 2017 – 16. April 2017 (Osterwoche)

  • Der Quetzal:
    Dieser grün- und rot gefärbte Vogel, mit Lebensraum ausschließlich in Nebelwäldern, ist das Symbol Costa Ricas. Seine Größe erreicht die 38 cm Länge und ein Gewicht von ca. 210g. Während der Paarungszeit können die Männchen - mit neuen Federn die am Ende dieser Zeit wieder ausfallen - eine Länge von ca. einem Meter. Besonders auffällig sind die Flüge die während der Brutzeit von den Männchen veranstaltet werden: steil nach oben entlang den höhen Bergbäumen um dann im Sturzflug zwischen den grünen Krönen zu verschwinden.
    Gelibter Baum für die Nestung ist den Avocadobaum, deren Früchte ein grössen Teil der täglichen Ernährung deckt. Der Avocadobaum sieht übrigens in den Quetzale eine starke Verbreitungsquelle in der Region. Früher jagten die Ureinwohner des Nebelwaldes die Quetzale für den Federn, die Kopfschmuck für den Priester damit schafften. In Mexiko waren diese Vögeln als Götter verehrt und deswegen nicht getötet, sondern gefangen genommen und von den schönsten Federn befreit. Heute ist diese Vogelart unter Schutz aber leider immer noch illegal gejagt und getötet.
    Eine alte Indios-Legende sagt, dass der Quetzal in Gefangenschaft sich selbst tötet, daher wird er als Symbol der Freiheit gesehen. Die wahre Begründung ist wenig romantisch: die schwache Atemwege. Der Quetzal - im engen Käfig eingesperrt - stirbt oft an Pilzenerkrankung.
    Auf Grund der immer stärkeren Zerstörung seines Lebenraumes, ist der Beobachtungserfolg des Quetzal-Vogels leider sehr vom Glück abhängig. Bei Erfolg jedoch eine Erfüllung der besonderen Art!
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