Peru: Gehen Sie auf Entdeckungs-Reise auf den Spruen alter Hochkulturen und in unberührten Regenwald!

Peru und Bolivien Reisen

Peru und Bolivien Rundreisen, Reisebausteine, Lodges und Hotels auf einen Blick.

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Außerdem finden Sie in unserem Reise-Wiki Beschreibungen zu allen Sehenswürdigkeiten und Regionen von Machu Picchu über den Titicaca-See bis zur Uyuni-Salzwüste sowie viele nützliche Hinweise und Tipps rund um das Thema Peru Reisen und Bolivien Reisen.

Rundreisen

Bolivien: Alpacas und weitere exotische Tiere werden Sie während Ihrer Reise treffen
Weltbekannt: die Inka-Festung Machu Picchu in Peru und der Titicaca-See zwischen Peru und Bolivien. Daneben bieten diese Länder noch viele weitere, unbekanntere, deswegen aber nicht weniger spektakuläre Reise-Ziele.

Zwei Länder mit langer Geschichte und lebendiger Tradition, die bis heute noch viele Geheimnisse verborgen halten. Unsere Reisen gewähren Ihnen unvergessliche Einblicke in eine faszinierende, von Mythen umrankte Vergangenheit und in die Schönheit der Natur mit all ihren so unterschiedlichen Fassetten.
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Peru Thema-Reise

Magisches Inkareich Gruppenreise, Cruz del Condor

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Magisches Inkareich (12 Tage/11 Nächte) Gruppenreise
Erleben Sie die Faszination Perus mit der deutschsprachigen Gruppenreise MAGISCHES INKAREICH zu festen Terminen.
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Bolivien bereisen!

Gruppenreise Magisches Bolivien - Uros

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Magisches Bolivien Deutschsprachige Kleingruppenreise
Bolivien, Binnenland Südamerikas, beheimatet die höchstgelegene Hauptstadt und die größte Salzwüste der Welt. MAGISCHES BOLIVIEN: Absolute Höhepunkte!
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Familienabenteuerreise

Spiel, Spaß und Natur <br>Peru-Reisen für die ganze Familie

Spiel, Spaß und Natur
Peru-Reisen für die ganze Familie

Familienabenteuerreise Peru 13 Tage/12 Nächte
Entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Inka, unternehmen Sie leichte Wanderungen durch den Regenwald und beobachten Sie faszinierende Tiere wie Brüllaffen in ihrer natürlichen Umgebung.
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Reisebausteine

Bolivien: Kultur mit einzigartigem Natur-Kulisse in Reise-Gebiete wie bei Sucre
Stellen Sie sich Ihre eigene Peru und/oder Bolivien Rundreise zusammen. Hier haben wir eine Vielzahl an möglichen Puzzleteilchen dafür. Oder möchten Sie Ihre Tour verlängern? Auch dann sind Sie hier richtig.

Ob Peru, Bolivien oder beide Länder in einer Reise kombiniert: Besteigen Sie die Sonneninsel auf dem Rücken eines Lamas, durchqueren Sie den strahlenden Salzsee per Jeep, streifen Sie durch die romantischen Gassen von Arequipa, besteigen Sie den berühmten Machu Piccho, erleben Sie den Amazonas per Schiff und wandern Sie durch die Berge des Andengebirges.
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Städte und Kultur

Stille Zeugen <br>Peruanische und bolivianische Städte wie Gemälde aus einer anderen Zeit

Stille Zeugen
Peruanische und bolivianische Städte wie Gemälde aus einer anderen Zeit

City Pakete
Ob Perus Hauptstadt Lima, die frühere Inka-Metropole Cusco, die gemütliche Kolonialastadt Arequipa, die Höhen von La Paz oder das kulturelle Sucre - erleben Sie das Leben bei einer Städtereise.
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Kreuzfahrten

Amazonas hautnah <br>Eine Kreuzfahrt vervollständigt eine Reise nach Peru

Amazonas hautnah
Eine Kreuzfahrt vervollständigt eine Reise nach Peru

Flusskreuzfahrten
Lernen Sie den peruanischen Regenwald per Schiff kennen und gleiten dahin auf dem berühmten Amazonas. Dabei machen Sie tägliche Ausflüge mit natur- und landeskundigen Reiseleitern, um alles hautnah zu erleben.
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Naturwunder

Salzige Eiswelten <br>In Bolivien sind die Salzlagunen eine Highlight jeder Reise

Salzige Eiswelten
In Bolivien sind die Salzlagunen eine Highlight jeder Reise

Fauna und Flora
Peru und Bolivien bieten nicht nur Landschaften, die einzigartig und unvergleichbar sind, sondern auch von allem etwas. Ob Dschungel, Flüsse, Wasserfälle, Gebirge, Wüste oder Steppe...
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Geheimtipps

Unbekannte Welten Südamerikas in Peru und Bolivien Reisen entdecken

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Rein und unberührt
Sehnen Sie sich nach Reisen nach Orten, die noch weitgehend unbekannt sind? Regionen, die noch weit entfernt sind von den üblichen Touristenströmen? Wir zeigen Ihnen Insider-Plätze, die es zu entdecken gilt.
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Hotels in Peru

Erholung pur. Relax in Peru. Amazonas-Lodges oder Strandhotels für jedes Alter und jede Reise

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Hotels, Lodges, Estancias
Ob in Lima, Arequipa oder Cusco, ob in der Stadt, auf dem Land oder mitten im Regenwald, Peru bietet eine große Auswahl an Hotels, Lodges und Estancias - mal luxoriös, mal gemütlich, mal ursprünglich.
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Hotels in Bolivien

Auf Salz gebettet <br>Boliviens besten Unterkunfte für eine Reise der Superlative

Auf Salz gebettet
Boliviens besten Unterkunfte für eine Reise der Superlative

Hotels, Lodges und Estancias - Bolivien
Klein, aber fein! Die meisten Hotels Boliviens präsentieren sich so wie das Land selbst. Doch vor allem La Paz, Santa Cruz, Sucre und die Region um den Salzsee von Uyuni haben mehr zu bieten.
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Gut zu wissen

Bolivien: Steinbaum <br>Besuchen Sie die wüstenartige Gebiete Boliviens mit einer unseren Reisen
Wie reisen Sie an? Welche Impfungen benötigen Sie? Was gibt es sonst noch zu beachten? Wann ist die beste Reisezeit? Hier erfahren Sie alles, was vor Ihrem Urlaub zu beachten ist.
Einreisebestimmungen - Impfungen:
Zur Einreise nach Peru und Bolivien ist für Europäer bei einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen kein Visum notwendig. Ausreichend ist ein Reisepass der bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Bolivien gestattet allerdings eine Einreise nur einmal im Jahr. Je nach bereister Region, insbesondere für das gesamte Amazonasgebiet sowie bolivianischen Tiefland, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Eine gültige Impfung wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. auch in Nachbarländer) gefordert. Auch bei Weiterreise in ein Drittland kann die Impfung aus Peru oder Bolivien kommend verlangt werden. Daneben besteht in Regionen unter 1500 Meter ein geringes Malariarisiko, dem man durch einen konsequenten Mückenschutz vorbeugen kann. Außerdem sind die gängigen Standardimpfungen empfohlen. Bitte beachten Sie, dass auf Grund der großen Höhenlagen in vielen Regionen Perus und Boliviens Symptome der Höhenkrankheit auftreten können. Deswegen empfiehlt sich hier allgemein ein etwas stressfreieres Programm und einige Stunden oder Tage zur Akklimatisation. Diese Informationen ersetzen keine medizinische Fachberatung. Bitte lassen Sie sich vor einer Reise nach Südamerika durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- / Reisemediziner beraten.

Anreise:
Von Deutschland aus gibt es in keines der Andenländer eine direkte Flugverbindung. Zumindest einmal umsteigen ist deswegen nötig. Eingangstor nach Peru ist die Hauptstadt Lima, die zum Beispiel von Lufthansa in Verbindung mit TACA über Caracas angeflogen wird. Alternativ gibt es die Möglichkeit mit LAN und IBERIA über Madrid oder mit TAM über Sao Paulo. Über Land können Sie Peru am einfachsten mit Bolivien – insbesondere am Titicaca-See – und mit Ecuador im Norden verbinden. Aber auch der Übergang nach Chile an der Küste sowie nach Kolumbien und Brasilien im Amazonasbereich ist möglich. Die Fluganreise nach Bolivien ist nur mit Umsteigeverbindungen über Santiago de Chile, Lima, Buenos Aires oder Asuncion / Paraguay möglich.

Beste Reisezeit:
Peru kann man in die drei unterschiedlichen Klimaregionen Küste, Anden und Amazonastiefland unterteilen. In Bolivien gibt es die zwei Regionen der Anden und des Tieflandes. Grundsätzlich kann man diese Länder ganzjährig bereisen, die Regionen haben aber ganz unterschiedliche ideale Reisezeiten: Für die Anden, in der die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind, ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober die ideale Zeit. Hier herrscht meist eine klare Fernsicht und Regen ist äußerst selten. Dafür kann es insbesondere in höheren Lagen und nachts sehr kalt werden. Ideal zum Wandern sind dabei insbesondere die Monate von Mai bis August. Die touristische Hochsaison ist in den Monaten Juli/August. Weniger günstig ist die Zeit von November bis Mitte März für Peru. Hier ist es oft bewölkt und es regnet häufiger. Am meisten Niederschlag gibt es in der Zeit von Dezember bis März in Peru/Bolivien. In diesen Monaten sind Störungen der Straßen- und Bahnverbindungen durch Erdrutsche möglich. Die Urwaldregionen sind am besten von Mitte April bis Mitte Oktober zu bereisen. In dieser Zeit gibt es weniger Regenfälle, grundsätzlich ist im Regenwald aber ganzjährig mit Regenfällen zu rechnen und es ist das ganze Jahr heiß, feucht und schwül mit Temperaturen von 25°–35°C. Die Regenzeit beginnt ab Mitte Oktober und geht bis circa März mit den stärksten Regenfällen im November und Dezember. Die Küste Perus ist am günstigsten von Dezember bis April zu bereisen. Es ist dann zwar schwül mit Temperaturen bis 30°C, dafür ist aber relativ klares Wetter mit blauem Himmel. Weniger günstig ist die Zeit von Mai bis November in der es zwar kühler ist, aber meist stark bewölkt durch Nebel vom Meer. Dies gilt insbesondere für Zentral- und Südperu. Das Meer ist vor allem an der peruanischen Küste durch die Humboldströmung das ganze Jahr über sehr kalt.
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Peru & Bolivien News

Bolivien: tanzende Inselbewohner am Titicacasee

Alle Informationen und Nachrichten aus Peru und Bolivien für eine bessere Reiseplanung!
Die sonderbarsten Hotels Südamerikas für Ihre nächste Reise! - Von wild bis elegant, eine ungewöhnlicher Art während Ihrer Südamerika-Reise zu Wohnen.

Die Mindestumsteigezeit in Flughafen von São Paulo ändert sich erneut. - Wichtiger Hinweis für neue sowie bereits ausgestellte Flugtickets.

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Die Regionen Perus

Peru: Kinder werden Zeugen von morgen der uralten Kulturen des Inka-Landes
Schatzkammer Südamerikas – und doch viel mehr als das Land der Inka, Ihrer blühenden Vorgänger und stolzen Erben. Ob Bergsteigen, Trekking oder Birdwatching: längst ist der Klassiker auch ein Topziel für Naturfreunde.
Lima, die peruanische Hauptstadt, ist das bedeutendste Wirtschafts- und Kulturzentrum von Peru. In Lima gibt es einige sehr schöne Museen, wie z.B. das „Museo de Arquelogía y Antropología“ oder das bekannte Goldmuseum „Museo d’Oro“, die einen Besuch lohnen. Die Altstadt von Lima mit ihren schachbrettartig angelegten Straßen und prächtigen Bauten aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Sehenswert sind hier unter anderem die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, der große Platz „Plaza de Armas“ und das nahe gelegene Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Lima ist das Ein- und Ausgangstor bei jedem Perubesuch.

Cusco:
Cuzco, auch Qosqo genannt, ist im peruanischen Andenhochland gelegen und wegen der wechselvollen Geschichte als Inkahauptstadt, der fantastischen Landschaft und der Sehenswürdigkeiten ein „Muss“ bei jedem Peru-Besuch.
75 Kilometer nordwestlich von Cuzco liegt das berühmte Machu Picchu, das in 2.360Meter Höhe auf einer Bergspitze der Anden über dem Urubambatal gelegen ist.
Als Tipp empfiehlt sich hier die Übernachtung im nahe gelegenen Aguas Calientes, damit man früh morgens, bevor die Touristenströme eintreffen, in Ruhe diese mystische Stätte der Inkas entdecken kann.
Nördlich von Cuzco zwischen den Ortschaften Pisac und Ollantaytambo liegt das landwirtschaftlich bedeutendste Hochtal der Inkas, das „Valle Sagrado“ (Heilige Tal der Inka). In Pisac findet dienstags, donnerstags und sonntags der größte und farbenfrohste Indiomarkt von Peru statt. Ebenfalls im Valle Sagrado liegt mit Ollantaytambo eine alte Inka-Zitadelle, von der einst der Zugang zu diesem Teil des Tales bewacht und gegen eventuelle Invasionen von Urwaldstämmen geschützt wurde.

Inka-Trail:
Der Inkatrail ist in einer wunderschönen Landschaft mit herrlichen Ausblicken gelegen und somit einer der malerischsten Wege der Welt. Man hat die Möglichkeit, verschiedene inkaische Konstruktionen zu besichtigen. Die Reise auf diesem alten andinen Weg wird zum unvergesslichen Erlebnis. Er ist einfach zu begehen und damit auch von weniger geübten Wanderern problemlos zu meistern.

Choquequirao - Die Schwesternstadt:
Choquequirao ist eine nur teilweise ausgegrabene Ruinenstadt der Inka im Süden Perus. Wegen der Ähnlichkeit in Aufbau und Architektur wird sie auch “Schwester Machu Picchus” genannt. Obwohl sie weit weniger bekannt und erschlossen ist, ist die Ruine nicht weniger reizvoll und besonders für Abenteurer eine Alternative zum stark besuchten Machu Picchu. Einige Besonderheiten sind die beeindruckenden Steinmauern, die grüne Decke auf den sagenhaften Terrassen und das einzigartige Ambiente in der unberührten Natur. Die Ruinen werden auch die „Wiege des Goldes“ der Inka genannt, dessen historischer und archäologischer Wert durch die Schönheit der sagenhaften Umgebung vervollständigt wird. Mit etwas Glück kann man hier den majestätischen Flug des Kondors oder einen südamerikanischen Brillenbären beobachten.

Puno & Titicacasee:
Puno liegt auf 3.860 Meter Höhe am Ufer des Titicacasees. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und wichtiges Gebiet für Landwirtschaft und Viehzucht. Die Region um Puno ist berühmt für die Farbenpracht und die Vielfalt ihrer Folklore. Von hier aus werden die bekannten Uros-Indianer auf ihren schwimmenden Schilfinseln sowie die Sonnen- und Mondinsel mit ihren zahlreichen inkaischen Hinterlassenschaften besucht. Wenn Sie einen authentischen Einblick in das Land und das Leben der hier ansässigen Menschen gewinnen und gleichzeitig ein bisschen zur Ruhe kommen möchten, empfiehlt sich ein Abstecher auf die Insel Suasi im Titicacasee. Die abgeschiedene Insel liegt auf 3,808Meterüber dem Meeresspiegel, 80 Kilometer per Boot bzw. 150 Kilometer per Bus via Cambria von Puno entfernt.

Paracas & Nasca:
An der Südküste Perus findet man sehr interessante Orte, wie Ica, eine Oase in der Küstenwüste, Pisco, das für seinen Wein und das Nationalgetränk Pisco Sour bekannt ist. In der Bucht von Paracas befinden sich die auch „Klein-Galapagos“ genannten Ballestas Inseln, Heimat hunderter Vögel, Kormorane und Seelöwen. Etwas weiter südlich, circa 450 Kilometer südlich von Lima, liegt Nasca, das auch Namensgeber der riesigen Scharrbilder in der Wüste ist. Die Kultur der Nasca lebte hier vor etwa 1500 Jahren und ihre sagenumwobenen riesigen Sandbilder haben seither Wind und Wetter getrotzt. Am besten kann man diese rätselhaften Zeichnungen beim Überflug von einem Kleinflugzeug aus betrachten.

Arequipa - Die weiße Stadt:
Arequipa liegt auf 2300 Meter Höhe und ist umgeben von Vulkanen der Andenkette. Im Stadtzentrum, welches 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, kann man Häuser in den verschiedensten Baustilen finden. Alte Häuser, Klöster und Kirchen wurden aus Sillar-Gestein erbaut, das die Stadt in einem herrlich weißen Glanz erscheinen lässt. Die Landschaft um Arequipa ist geprägt von faszinierenden Dörfern, wunderschönen Tälern und zwei der tiefsten Canyons der Welt, Cotahuasi und Colca.

Chiclayo - Trujillo - Auf den Spuren der Moche:
Chiclayo ist im wüstenartigen Norden Perus an der Panamericana gelegen und es gibt seiner Umgebung viele bedeutende archäologische Ausgrabungsstätten. Außerdem befindet sich hier das weltberühmte Sipan-Museum mit den bekannten Grabstätten.
Trujillo ist durch die einzigartigen Baudenkmäler aus der Mochica-, Chimu- und der spanischen Kolonialzeit, mit den prachtvollen Innenhöfen, verzierten Holzbalkonen und den schmiedeisernen Fenstergittern ein Höhepunkt bei jedem Peru-Besuch. Der nahe Pazifik sorgt für angenehmes und frühlingshaftes Klima. Außerdem findet man in der Umgebung die einstige Hauptstadt des Reiches des großen Chimu: Chan Chan. Sehenswert sind ebenfalls die Ausflüge zu den Sonnen- und Mondpyramiden „Las Huacas del Sol y de la Luna“. Als Geheimtipp gilt der Strand- und Surferort Huanchaco.

Der peruanische Amazonas:
Der peruanische Amazonas gilt als „Geheimtipp“ für Naturliebhaber. Er ist noch weitgehend unberührt und bietet somit einzigartige Einblicke in dieses faszinierende Ökosystem. Als Ausgangspunkt für die Regenwaldabenteuer dienen entweder Puerto Maldonado oder das im Nordosten gelegene Iquitos. Es gibt eine große Auswahl an Regenwaldlodges unterschiedlicher Kategorien, von denen ein Großteil zusammen mit ansässigen Indiogemeinden geführt wird. Ausgehend von diesen Lodges gibt es täglich geführte Touren und Exkursionen bei denen man einen intensiven Eindruck von der Tier- und Pflanzenwelt dieses grünen Paradieses gewinnen kann. Alternativ besteht von Iquitos aus die Möglichkeit, eine Amazonaskreuzfahrt zu unternehmen und somit viele unterschiedliche Eindrücke während der Tour zu sammeln.

Baden in Peru:
Noch weitgehend unbekannt sind die sehr schönen peruanischen Strände im Norden des Landes wie zum Beispiel Mancora oder Punta Sal, wo Ernest Hemingway zu seinem „Der alte Mann und das Meer“ inspiriert wurde.
Das Meer eignet sich hier hervorragend für Wassersport und die langen Sandstrände laden ein für lange Spaziergänge. Allerdings ist das Wasser des Pazifiks hier meist ziemlich kalt.


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Die Regionen Boliviens

Bolivien: Kinder lernen schon von sehr früh die alte bolivianische Kultur zu lieben
Wo die Meere aus Salz sind, Monolithe weinen und die Sterne zum Greifen nah scheinen. Das Land im Herzen Südamerikas ist wie von einer anderen Welt, voller Magie und unerwarteter Attraktionen- auch in seinem Tiefland.
La Paz gehört mit einer Höhe von circa 3600 Metern zu den höchst gelegenen Metropolen der Welt und wird auch als „Stadt des Friedens“ bezeichnet. Im pulsierenden La Paz leben mehr als 1,3 Millionen Einwohner. In der näheren Umgebung findet man das berühmte Mondtal und den Chakaltaaya Gletscher. La Paz selbst bietet auch sehr viele Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Präsidentenpalast, die San Fransisco Kirche, die Santo Domingo Kirche, das Nationalmuseum, das historische Museum und vieles mehr. Bekannt ist La Paz auch für seine unzähligen Märkte. Der wohl berühmteste ist der Hexenmarkt, auf dem man Kräuter und Glücksbringer erwerben kann.

Sucre & Potosí:
In der Hauptstadt Sucre, die 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, findet man viele beeindruckende koloniale Bauten und die Innenstadt ist von malerischen Gassen geprägt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen zum Beispiel die Kathedrale, die „Casa de la Libertad“, zahlreiche Museen und das Santa Clara Kloster. Sucre ist Ausgangspunkt für viele Ausflugsziele, wie etwa die heißen Quellen von Talula oder der Sonntagsmarkt von Tarabuco, einer der schönsten Indio-Handarbeitsmärkte Lateinamerikas.
Von Sucre aus geht es durch grüne Täler, karge Berglandschaften und am Ende in steilen Serpentinen in das auf circa 4000 Meter gelegene Potosi, die höchstgelegene Großstadt der Welt. Dem reichhaltigen Silbervorkommen, welches 1545 entdeckt wurde, verdankt die Stadt ihren frühen Reichtum. Bis heute werden noch circa 46.000 Tonnen Silber abgebaut. Der Besuch einer Silbermine wird somit zum unvergesslichen Erlebnis.
In Potosi kann man aber noch viele andere Attraktionen, wie zum Beispiel das Casa Real de la Moneda, erleben. Während die meisten spanischen Städte des 16. Jahrhunderts ihr Gesicht verändert haben, scheint in Potosi die Zeit stehen geblieben zu sein und deshalb ernannte die UNESCO Potosi zum Weltkulturerbe der Menschheit. Die zahlreichen Kirchen kann man bei einem Spaziergang besichtigen, und in einem der vielen Cafés den bolivianischen „Way of Live“ genießen.

Santa Cruz:
Das im Jahre 1561 gegründete Santa Cruz ist das wichtigste Wirtschaftszentrum des Landes. Hier wird mit Agrarprodukten, tropischen Früchten, Reis und Zucker gehandelt. In Santa Cruz findet man die unterschiedlichsten Nationalitäten wie Asiaten, Deutsche, Engländer und Araber. Diese sorgen für einen kosmopolitischen Mix der Kulturen.
Sehenswert ist das historische Museum mit seinen Relikten aus den Jesuitenmissionen und das „Casa de la Cultura Raul Otero“-Reich, in dem man Ausstellungen der Archäologie und der indigenen Kultur finden kann. Des Weiteren ist Santa Cruz idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Amboro Nationalpark, in die Stadt Samaipata oder in den Regenwald.

Uyuni & Lagunen:
Der „Salar de Uyuni“ gilt als der größte Salzsee der Erde und ist neben dem Titicacasee einer der landschaftlichen Höhepunkte des Altiplano. Die dort ständig auftretenden Temperaturschwankungen sowie die Regenfälle von November bis März bedingen die stetige optische Veränderung der Salzwüste. Dieses Naturphänomen macht den Salzsee zu einer fantastischen Sehenswürdigkeit in Bolivien, die Sie mit ihrer surrealen Landschaft und schneeweißen Farbe verzaubern wird.

Nationalparks:
Der Madidi Nationalpark ist einer der größten Boliviens und bietet eine große Vielfalt an Flora und Fauna. Der Park erstreckt sich über 1.895.750 Hektar, von der Andes Royal-Range bis zum Bassin des Amazonas und bietet eine unvergleichbare Artenvielfalt.
Im Westen von Santa Cruz befindet sich der Amboro Nationalpark. Im Park befinden sich verschiedene Vegetationsformen sowie zahlreiche verschiedene Pflanzen und Tiere. Seltene Tierarten, wie z.B. den Andenbär, den Ara Rubrogenys, den Riesenotter und den Andenfelsenhahn sowie über 600 weitere Vogelarten kann man hier finden.

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