Venezuela: Sprudelnde Gewalten in Canaima

Kolumbien & Venezuela-Reisen

Kolumbien und Venezuela Rundreisen, Reisebausteine, Lodges und Hotels auf einen Blick.

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Außerdem finden Sie in unserem Reise-Wiki für Kolumbien und Venezuela Beschreibungen zu allen Sehenswürdigkeiten und Regionen sowie viele nützliche Hinweise und Tipps rund um das Thema Kolumbien Reisen und Venezuela Reisen.

Rundreisen

Venezuela: Llanos und die exotische Tierwelt im Osten des Landes
Kolumbien – das ist unberührtes Amazonasgebiet, feine Karibik, lateinamerikanische Rhythmen und präkolumbische Kulturzeugnisse. Venezuela ist das landschaftlich vielfältigste Land Südamerikas - von Wüsten, Bergen, Sümpfen bis hin zu dem höchsten Wasserfall der Welt.

Kolumbien und Venezuela sind bisher noch ein Geheimtipp für Naturliebhaber die den intakten Regenwald erleben wollen – nicht umsonst kommen Biologen aus aller Welt, um hier die Flora und Fauna zu erforschen. Die Länder im Norden Südamerikas bieten damit, ein jedes für sich, spektakuläre Landschaften, kulturelle Höhepunkte und Natur pur – ideale Voraussetzungen für eine Traumreise der besonderen Art!
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Magisches Kolumbien

Leben am Plaza Bolivar Geschichte Kolumbiens

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Magisches Kolumbien, 12 Tage/11 Nächte
Die Reise führt von der Hauptstadt Bogota mit seinem berühmten Goldmuseum zu den Kaffeplantagen im Inland und endet in Cartagena, die möglicherweise romantischste Stadt Südamerikas.
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Magisches Venezuela

Nationalpark Canaima

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Magisches Venezuela - 18 Tage/17 Nächte
Venezuela ist eines der schönsten und abwechslungsreichsten Ziele Lateinamerikas, von kargen Anden über riesige Sumpfgebiete, Strände und Regenwald.
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Das Beste aus 2 Welten

Der Nationalpark Los Roques gehört zu den schönsten Inselgruppen Südamerikas

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Das Beste aus 2 Welten
Venezuela bietet einen faszinierenden Mix aus südamerikanischer Kultur und karibischer Lebensfreude. Erleben Sie ihn mit genau dieser einzigartigen Rundreise!
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Reisebausteine

Venezuela: Llanos sind von Kaimane und weitere Wildtiere bevolkt
Stellen Sie sich Ihre eigene Rundreise in Venezuela und Kolumbien zusammen. Hier haben wir eine Vielzahl an möglichen Puzzleteilchen dafür. Oder möchten Sie Ihre Tour verlängern? Auch dann sind Sie hier richtig.

Ob karibische Strände, Berge der Anden, Sümpfe im Orinoco-Delta, Wildlife im Dschungel, präkolumbische Ruinen, Kirchen und Tempel, gemütliche Städchen oder brodelnde Metropolen wie Bogota und Caracas, die vielen unterschiedlichen Regionen Kolumbiens und Venezuelas lassen keine Wünsche offen für eine Reise der Superlative.
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Wüste zwischen den Gebirgen

Wüste zwischen den Gebirgen

San Agustín und Tierradentro, 4 Tage / 3 Nächte
Im südlichen Kolumbien befinden sich mit den Ausgrabungsstätten von San Agustin unbekannte Höhepunkte, die es zu entdecken lohnt!
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Wilde Sumpflandschaften

Wilde Sumpflandschaften

Kurzreise Orinoco-Delta
Der Fluss Orinoco bildet eine 41.000 Quadratkilometer große Sumpf- landschaft, ein Labyrinth aus Inseln und Urwald - gekennzeichnet durch enormen Tierreichtum.
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Luxus, ob Meer oder Dschungel

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Hotels und Lodges
Ob Kolumbien oder Venezuela, Insel oder Festland, hier finden Sie die richtigen Unterkünfte für Ihre Entdeckungsreise durch Urwälder, Wüsten und Meere.
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Gut zu wissen

Kolumbien: Handwerk
Wann ist die beste Reisezeit? Welche Impfungen benötigen Sie? Was gibt es sonst noch zu beachten? Wie reisen Sie an? Hier erfahren Sie alles, was vor Ihrem Urlaub zu beachten ist.
Einreisebestimmungen - Impfungen:
Zur Einreise nach Kolumbien, in die Guyana Staaten oder Venezuela ist für Europäer
ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, nötig. Zur Einreise nach Surinam benötigt man zusätzlich ein Visum.
Generell wird eine Impfung gegen Hepatitis A und B, Tetanus und Diphterie empfohlen. Insbesondere im Landesinneren der Regenwaldländer wie etwa in Guyana, Suriname und Französisch Guyana sowie in mehreren Regionen Kolumbiens und Venezuelas besteht Malaria-, sowie Dengue-Fieber Gefahr. Es wird empfohlen sich gegen Insektenstiche zu schützen und gegebenenfalls eine vorbeugende Malariaprophylaxe zu nehmen. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Eine Gelbfieberimpfung ist nur für Einreisen nach Französisch Guyana vorgeschrieben, jedoch ist die Impfung bei Reisen nach Guyana, Suriname und in verschiedenen Regionen Kolumbiens und Venezuelas stark zu empfehlen, da diese teilweise Gelbfi eber Endemie Gebiete sind. Eine gültige Impfung gegen Gelbfi eber wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. auch aus Nachbarländern) gefordert.
Weiterhin sollten Reisende über eine TBC Impfung beraten werden, da in Guayana steigende Tuberkuloseraten verzeichnet werden. Bitte beachten Sie eine ausreichende Trinkwasser-und Lebensmittelhygiene um Durchfall- und Choleraerkrankung zu vermeiden.
Diese Informationen ersetzen nicht eine medizinische Fachberatung, bitte lassen Sie sich vor einer Reise nach Südamerika durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle oder einen Tropen- / Reisemediziner beraten.

Anreise:
Die Anreise in die Länder erfolgt fast immer über die jeweilige Hauptstadt. Beste Verbindungen bestehen nach Caracas, das von Lufthansa direkt ab Frankfurt angeflogen wird. Daneben gibt es auch gute Verbindungen mit TAP und IBERIA.
Nach Bogota kommen Sie zum Beispiel mit Lufthansa via Caracas, mit AIR France / KLM via Paris oder mit IBERIA über Madrid.
Die Hauptstädte der Guyana-Staaten sind nur per Umsteigeverbindung von Deutschland aus erreichbar. Georgetown, die Hauptstadt Guyanas ist zur Zeit über die Nachbarländer oder über die USA zu erreichen. Paramaribo in Suriname
wird von KLM via Amsterdam angeflogen und Cayenne, die Departementshauptstadt
von Französisch Guyana wird von Paris durch AIR France und Air Caraibes angeflogen.

Beste Reisezeit:
Die ideale Zeit für einen Besuch in Kolumbien ist die trockene Jahreszeit, zwischen Dezember und April. In diesen Monaten finden auch viele kulturelle Veranstaltungen statt. Als Regenzeit gelten die Monate Mai bis November.
An den Küsten ist es das ganze Jahr über tropisch warm. In den mittleren Höhen
des Inlandes geht es dann in ein frühlingshaftes Klima über. Im Hochland ist es kühler, insbesondere die Nächte können kalt werden. In der wieder tiefer gelegenen Amazonasregion herrscht ein tropisches, schwüles Klima, mit Regenzeit ab circa November bis April.
Auch Venezuela verfügt über ein relativ ausgeglichenes Klima im ganzen Land. Im Flachland bewegt sich die Durchschnittstemperatur das ganze Jahr über im Bereich zwischen 20 und 30 Grad. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen in den Anden etwas ab. Trockenzeit ist ab Dezember bis Ende April, in den restlichen Monaten treten häufig kurze Schauer auf. Die Wassertemperatur an der Küste liegt meist über 24 Grad, so dass das ganze Jahr Badeurlaub möglich ist.
In den Guyanas gibt es ein tropisches Klima mit ganzjährigen Temperaturen um die 30 Grad. Es gibt hier zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von Dezember bis Februar und die große von Juni bis Mitte August. Als beste Reisezeit gelten die Monate Februar bis April und August bis Anfang Dezember.
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News & Aktuelles

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Regionen Kolumbiens

Kolumbien: Kind
Kolumbien – das ist unberührtes Amazonasgebiet, Karibik, lateinamerikanische Rhythmen und präkolumbische Kulturzeugnisse. Ein Land voller spektakulärer Landschaften, kultureller Höhepunkte und Natur pur.
Bogotá ist die Hauptstadt Kolumbiens und auch für Besucher das Eingangstor nach Kolumbien. Die Stadt liegt in einer fruchtbaren Hochebene der Anden und hat circa sieben Millionen Einwohner. Candelaria, die Altstadt Bogotás mit ihren historischen Gebäuden und Plätzen, die seit 2006 teilweise in eine reine Fußgängerzone umgewandelt wurde, eröffnet faszinierende Blicke in die Zeit der spanischen Kolonialisierung, aber auch in das moderne Leben Kolumbiens.
Neben dem Nationalmuseum und dem „Museo de Arte Colonial“ gehört das 1938 eröffnete „Museo del Oro“ zu den schönsten Museen der Stadt. Es beherbergt mit 38.000 Exponaten die weltweit wichtigste Sammlung präkolumbischer Goldkunstwerke. Viele der Exponate stammen von der so genannten Eldorado-Lagune von Guatavita, die eine Fahrstunde entfernt von Bogota liegt und noch heute besucht werden kann.

Daneben gibt es im Umland einige alte koloniale Dörfer wie etwa Tenza, Tunja oder Villa de Leyva, das als eines der schönsten in ganz Südamerika gilt, zu besichtigen. Versteckt zwischen den Anden liegen einige sehr schöne Bergseen, wie beispielsweise bei Paipa, das ebenfalls für sein besonders angenehmes Klima und seine heißen Quelle bekannt ist. Außerdem gibt es nördlich von Bogotá mit der Salzkathedrale von Zipaquira ein einmaliges Monument. Sie wurde in einem Salzbergwerk in 120 Meter Tiefe ausgehoben! Wer sich mehr für Botanik interessiert kann von Bogotá aus in südliche Richtung fahren und erreicht schon nach eineinhalb Stunden Fusagasuga in tropisch warmem Klima. Hier gibt es in einer schönen Finca die reichhaltige einheimische Flora mit einer Vielzahl an Bromelien und Orchideen sowie eine typische Kaffeeplantage, in der man Einzelheiten über den Kaffeanbau erfährt, zu besichtigen. Der Nationalpark Chingaza ist dagegen etwas für Natur- und Wanderbegeisterte. Er erstreckt sich gut 50 Kilometer entfernt von der Hauptstadt entlang der Ostkordillere der Anden in bis zu 4000 Meter Höhe. Die unberührten Waldlandschaften, schönen Lagunen und der karge Paramo werden bei einer rund vierstündigen Wanderung erkundet.

Ostkolumbien:
Überquert man von Bogotá aus die östliche Andenkordillere und fährt dann die Andenhänge hinab, erreicht man die Ebene der Llanos. Die atemberaubende Fahrt durch Canons, entlang steiler Abhänge und über bis zu 3200 Meter hohe Bergpässe bis nach Villavicencio dauert etwa zweieinhalb Stunden. Die Llanos selbst sind eine riesige Grasebene, die bis weit nach Venezuela hineinreicht und von einer einmaligen Vogelwelt und riesigen Fincas (Rinderfarmen) geprägt sind. Südöstlich von Bogotá findet man den Macarena Nationalpark, der eine einmalige Mischung zwischen der Tier- und Pflanzenwelt der Anden und der Llanos beheimatet. Hier gibt es noch unberührte Wälder, glasklare Flüsse und eine intakte Natur zu entdecken!
Begrenzt werden die kolumbianischen Llanos im Osten durch den Rio Orinoco, dessen Galeriewälder die Heimat vieler bedrohter Tierarten darstellen. Diese sehr abgelegene Region ist noch total unberührt und man findet hier noch einige traditionell lebende Eingeborenengemeinschaften

Amazonas:
Der kolumbianische Teil Amazoniens ist noch sehr ursprünglich, unberührt und mit Ausnahme einer Anzahl indigener Bevölkerungsgruppen kaum besiedelt. Leticia, eine kleine Stadt im Dreiländereck Kolumbien, Brasilien und Peru, ist das Eingangstor in diese faszinierende Region. In der Umgebung leben noch Ticuna- und Yagua-Indianer in traditionellen Urwald-Siedlungen, die in einer überwältigenden Naturszenerie eingebettet sind. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt bei Nacht, bei der man die Geräusche des Regenwaldes in sich aufnehmen kann und die leuchtenden Augen der Kaimane im Wasser sieht. Bei Regenwaldwanderungen erfährt man viel über die hier wachsenden Pflanzen und ihre heilende Wirkung. Außerdem kann man die größte Wasserlilie der Welt, die Victoria Regia entdecken und in ruhigen Seitenarmen des Amazonas die bekannten Piranhas angeln. Im Regenwald wurden inzwischen einige Reservate eingerichtet, die sich teilweise durch den Ökotourismus finanzieren. Hier kann man in- mitten des Regenwaldes leben und die Natur entdecken.

Reserva Natural Palmari:
In diesem, gut dreieinhalb Fahrstunden von Leticia entfernten Reservat, gibt es eine einmalige Artenvielfalt und man kann die Natur auf vielfältige Weise entdecken. Unter anderem besteht die Möglichkeit zu Urwaldwanderungen, Kanufahrt auf dem Río Yavarí mit Beobachtung der rosafarbenen Delphine, Pirañafischen, nächtlicher Ausflug zur Beobachtung der Kaimane, Vogelbeobachtung, Bad im Naturschwimmbecken, Canopying und für die ganz Mutigen das tolle Erlebnis einer Übernachtung im Urwald.

Naturpark Amacayacu:
Der Naturpark ist Heimat für vielerlei Affen- und Papageienarten, Kaimane, Boas, rosafarbene Delphine, die Chapara (größte Süsswasserschildkröte der Welt) und die „Victoria Regia“, die als größte Lotuspflanze der Welt gilt.

Westkolumbien:
Kolumbien wird im Westen durch den Pazifik begrenzt, dessen Küstenlinie viele einsame Buchten, aber auch steil abfallende Klippen bietet. Häufig reicht hier der unberührte Regenwald, den man hier in so genannten Eco-Lodges entdecken kann, noch direkt bis an die Küste heran. Die Kombination von Regenwald und traumhaften Stränden ist beinahe einmalig und ein Höhepunkt jeder Reise. Zirka 30 Kilometer vor der Küste liegt der Archipel „Gorgona“, der für seinen Reichtum an Flora und Fauna bekannt ist. Die Unterwasserwelt ist ideal zum Tauchen! Von Juni bis September kann man hier auch Buckelwale bei der Geburt ihres Nachwuchses beobachten.
Das Hinterland ist geprägt durch die westlichen Ausläufer der Anden, die hier auf über 5000 Meter ansteigen. Größte Stadt der Region ist Cali, eine der ältesten Städte Amerikas. Heute findet man nur noch wenige Überreste der Kolonialzeit, es ist eine moderne, junge und dynamische Stadt. Um die Stadt herum findet man aber noch viele traditionelle Zuckerrohrplantagen und schöne Kolonialstädte wie etwa Popayan, das auch Ciudad Blanca, „die weiße Stadt“ genannt wird und das Zentrum der Guambino-Indianer ist. Bis an die ecuadorianische Grenze gibt es in den Anden, vor allem um die Stadt Pasto, einige sehr schöne Lagunen, teilweise in Nationalparks gelegen und eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt. Außerdem gibt es mit Buga und der Kirche Santurio de las Lajas zwei bedeutende Pilgerstätten in der Region.
Mehr im Landesinnern liegt die Region Tierradentro mit dem gleichnamigen archäologischen Park, einem Welterbe der Menschheit, in dem sich die Überreste der sogenannten Tierradentro-Kultur befinden. Weiter südlich gibt es eine weitere bedeutende Fundstätte in San Agustin, die ebenfalls zum Welterbe der Menschheit zählt.

Karibikküste:
Die kolumbianische Karibikküste ist geprägt durch traumhafte, lange Sandstrände, unberührte Natur und koloniale Städte, die einen 400 Jahre in die Vergangenheit zurück versetzen. Größte Stadt und als Perle der Karibik bekannt, ist Cartagena, die mit ihrem komplett ummauerten, alten Stadtzentrum mit Festungsring zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Ihr vorgelagert, liegen eine Vielzahl von kleinen Inseln mit Stränden mit glasklarem Wasser, die ideal zum Schnorcheln und Erholen sind. Entlang der Küste gibt es noch einige natürliche Mangrovenwälder, die ein einzigartiges Biotop für Pflanzen und Tiere bilden. Außerdem findet man hier noch zahlreiche ursprüngliche Fischerdörfer mit einzigartigem Charme. Im Hinterland liegt der Vulkan Totumo, in dem man ein erholsames Schlammbad nehmen kann. Kolumbien ist dafür bekannt, das Land Lateinamerikas zu sein, in dem das “reinste” Spanisch gesprochen wird. Deshalb bietet es sich geradezu an, seinen Sprachkurs in der Karibik zu besuchen und neben dem Erlernen oder Vertiefen der spanischen Sprache auch noch von traumhaften Stränden, südamerikanischem Lebensgefühl, einmaliger Natur und erlebbarer Geschichte zu profitieren.

Eine weitere bedeutende Stadt und großes Tourismuszentrum Kolumbiens an der Küste ist Santa Marta zu Füßen des höchsten Küstengebirges der Welt, der Sierra Nevada de Santa Marta. Von hier kann man in Tagesausflügen verschiedene verlassene Siedlungen und Überreste der Tayrona-Indianer besuchen. Hier reicht der tropische Nebelwald häufig direkt bis an das karibische Meer heran und eröffnet damit paradiesische, einsame Buchten. Ein gutes Beispiel ist hierfür etwa der Park Tayrona, in dem man nach verschieden langen Wanderungen durch unberührten Regenwald immer wieder einmalig schöne Traumstrände entdecken kann.

Ganz im Osten, an der Grenze zu Venezuala, liegt die Guajira-Halbinsel, auf der es eine echte Wüste, und außerdem bedeutende Kolonien von roten Flamingos und anderen Wasservögeln gibt.

Zirka 770 Kilometer vor der Küste und damit weit im karibischen Meer, liegt der Inselarchipel von San Andrés und Providencia. Hauptinsel ist die 13 Kilometer lange und drei Kilometer breite Insel San Andres, geprägt durch große Palmwälder und einige sehr schöne Sandstrände. Ein Taucher- und Schnorchelparadies ist auch die 90 Kilometer entfernt gelegene, kleinere Insel Providencia.
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Regionen Venezuelas

Venezuela: Tanzen
Venezuela ist das landschaftlich vielfältigste Land Südamerikas - von Wüstenlandschaften, schneebedeckten Bergen, Sümpfen bis hin zu den Tafelbergen mit dem höchsten Wasserfall der Welt bietet es eine unglaublich reiche Biodiversität. – Ideale Voraussetzungen für einen Traumurlaub der besonderen Art!

Wie in jeder Hauptstadt der Welt brodelt auch in Caracas das Leben. Die Stadt liegt, obwohl in Meeresnähe, 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchste Berg, Pico Naiguata, ragt sogar fast 2800 Meter in die Höhe. In Caracas lohnt ein Besuch in der Colonia Tovar, ein von Schwarzwäldern gegründetes Dorf. Hier entdeckt man ein in der Bundesrepublik inzwischen unbekanntes, historisches Deutschland und kann unter anderem Kuckucksuhren und Schwarzwälderschinken erwerben.

Westliche Karibikküste – Choroni:
Die westliche Karibikküste war eines der ersten Gebiete Südamerikas das besiedelt wurden. Heute sind nur noch wenige Zeugen dieser Zeit übrig, dafür zählen die Strände um den Ort Choroni zu den schönsten Lateinamerikas. Aber auch die Vogel-Liebhaber kommen im Nationalpark „Henri Pittier“ auf ihre Kosten.

Los Roques:
Knapp eine Flugstunde von Caracas entfernt befindet sich der Archipel Los Roques. Los Roques gehört mit seinen 50 Inseln und 22.000 Hektar Fläche zu den schönsten Tauchgebieten der Erde. Von der Hauptinsel Gran Roque kann man täglich mit Booten zu kleinen, traumhaften Eilanden fahren und an einsamen Stränden entspannen. Unser Tipp für Ruhe Suchende!

Mérida:
Merída, in den venezolanischen Anden gelegen, ist durch seine zentrale Lage der ideale Ausgangsort für Touren zu den weiten Ebenen der Llanos oder den Urwaldgebieten des Orinocos. Aber auch die Küste mit der traumhaften Inselwelt von Chichiriviche, die wüstenähnliche Halbinsel Paraguana und die Stadt Coro, die zum Weltkulturerbe ernannt wurde, sind einfach zu erreichen.
Die Attraktion Merídas ist der Teleferico, die längste und höchste Seilbahn der Welt. Von 1600 Meter geht es über vier Stationen hinauf auf über 4700 Meter Höhe (im Moment außer Betrieb).
Der Páramo, Teil der Nationalparks „Sierra Nevada“ und „La Culata“ und Dörfer wie Jají, Mucurubá oder Los Nevados laden mit ihrem typisch andinen Flair zu einem Besuch ein. Auch für den Sportbegeisterten gibt es Möglichkeiten etwas zu erleben: Rafting, Paragliding, Mountainbiking oder Canyoning, sind nur einige der vielen Freizeitmöglichkeiten. Ein absoluter Geheimtipp ist die Tour zum Catatumbo, der im
Nordwesten Kolumbiens entspringt und sich seinen Weg zum Maracaibosee bahnt. Es gibt hier eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt mit Flussdelphinen, Kaimanen, Brüllaffen und vieles mehr zu entdecken. Außerdem ereignet sich jede Nacht ein weltweit einzigartiges Schauspiel: „Los Relampagos del Catatumbo“ - Catatumbo Wetterleuchten, das den Eindruck erweckt, als stiegen Blitze aus dem Fluss auf.

Los Llanos:
Die Tiefebene der Llanos beginnt in Barinas und erstreckt sich bis ins Orinocodelta. Es ist eine der tierreichsten Regionen Venezuelas, zu sehen sind Anakondas, Kaimane, Wasserschweine, Tapire und vieles mehr. Haupterwerbsquelle für die hier lebenden Menschen ist die Rinderzucht, die hier im großen Stil betrieben wird. Viele Haciendas, in Venezuela Hato genannt, sind ursprüngliche Rinderfarmen, die heute durch den Tourismus für Umweltschutz und eine intakte Natur sensibilisiert wurden und diese Ressourcen aktiv nutzen.

Amazonas-Gebiet:
Südlich der Llanos beginnt das Amazonasgebiet, das 20 Prozent der Gesamtfläche Venezuelas beansprucht. Tief im Dschungel versteckt leben die geheimnisvollen Yanomami-Indianer.
Das Flusssystem des Orinoco ist hier durch die größte Bifurkation der Erde, den Fluss Brazo Casiquiare mit dem Amazonas verbunden. In den Wäldern gibt es eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt, die es zu entdecken lohnt
Von Puerto Ayacucho, der wichtigsten Stadt im venezolanischen Regenwald, beginnen Touren zu den sagenumwobenen Tepuí (Tafelberge), die sich inmitten des unberührten Urwaldes erheben.

Ostküste und Orinoco-Delta:
Ob „Playa Medina“, „Playa Pui Puy“ oder „Playa Uva“, alles wohlklingende Namen die nur andeutungsweise auf ihre traumhaften Sandstrände schließen lassen.
In unserem Paket „Mehr Meer“ haben Sie die Möglichkeit alle drei Strände in einem Badepaket zu besuchen. Aber auch der Nationalpark Mochima hat neben den Vögeln, die in großer Anzahl dort vorkommen, traumhafte Bademöglichkeiten zu bieten.
Die Höhle „Cueva del Guácharo“, Heimat der dort vorkommenden Fettschwalmen, wurde von Alexander von Humboldt entdeckt und auch nach ihm benannt. Der Rio Orinoco (Amacuro in der Indianersprache) bildet in seinem Delta eine 41.000 Quadratkilometer große Sumpflandschaft mit einem Labyrinth aus Inseln und Urwald, die durch einen enormen Tierreichtum gekennzeichnet sind.

Ciudad Bolivar und Gran Sabana:
Die Stadt Ciudad Bolivar, am Ufer des Orinoco gelegen, ist idealer Ausgangspunkt zur Erkundung Südvenezuelas. Die koloniale Innenstadt erhebt sich auf einem Hügel über dem engen Flussbett. Die aus dem 18. Jahrhundert stammenden, schön renovierten Häuser um die Placa Bolivar versetzen einen zurück in die Zeit der Unabhängigkeitskämpfe. „El Libertador“ Simón Bolívar gründete hier die Zweite Republik und von hier begann die Befreiung Südamerikas. Die Stadt ist durch die bis vor kurzem einzige Brücke über den Orinoco Knotenpunkt zwischen Norden und Süden des Landes. Am Eingang zum Flughafen kann man das legendäre Flugzeug von Jimmie Angel sehen, mit dem er den höchsten Wasserfall der Erde, den Salto Angel, entdeckte. Von hier beginnen die Touren in die Weite der „Grand Sabana“ zu den bekannten Tafelbergen mit ihren unzähligen Wasserfällen, den schroff abfallenden Schluchten und Spalten. Die Stadt ist auch Ausgangspunkt für Besuche des Canaima-Nationalparks mit seinem märchenhaft gelegenen See umgeben von beeindruckenden Tafelbergen, und zum höchsten Wasserfall der Welt, dem Salto Angel.
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