Paraguay: Die Jesuiten-Ruinen von Trinidad.

La vida Paraguaya - Gruppenreise

Paraguay

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Paraguay: Asuncion, die Hauptstadt. Paraguay: Das Wasserkraftwerk Itaipu.Paraguay: Die Jesuiten-Ruinen in Trinidad.
"Land des Wassers" bietet unberührte Natur und eine spannende Geschichte, die bis zum Ende des Mittelalters zurück reicht, als beispielsweise Mennoniten und Jesuiten sich in Paraguay niedergelassen haben.

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Mein Reisebaustein [ PRYR-1436-2]

Personen:
  davon:   im DZ   im EZ 

Reiseantritt:

Reiseende:
Sonntag, 15. Oktober 2017

Gesamtpreis ab:
3.778,00 €

Preis p. P. ab:
1.889,00 €

 
   

1. Tag: Asunción

Ankunft am Flughafen von Asunción und Transfer zu Ihrem Hotel, wo Sie sich etwas von den Reisestrapazen erholen können. Am Nachmittag entdecken Sie dann bei einer Stadtrundfahrt die Geschichte der paraguayischen Hauptstadt, von der spanischen Kolonialzeit über die Unabhängigkeit und die Blütezeit unter Präsident López bis in die Moderne! Sie besuchen unter anderem das „Casa de la Independencia“, die Kathedrale „Metropolitana“, den historischen Bahnhof mit der ältesten Eisenbahn Südamerikas (heutzutage außer Betrieb) und das „Panteón Nacional de los Héroes“. In der traditionsreichen Lido-Bar können Sie eine paraguayische Spezialität, die bekannten Empanadas, versuchen, und zum Abschluss erleben Sie die typisch südamerikanische Marktatmosphäre auf dem Pettirossi-Markt.

2. Tag: Asunción – “Goldene Rundfahrt” – Asunción

Das heutige Ausflugsprogramm führt Sie in die Umgebung von Asunción bis nach Yaguarón mit seiner von den Guaraní-Indianern unter Aufsicht der Franziskanermönche erbauten barocken Holzkirche, die beispielhaft für die Architektur der Missionskirchen im 18. Jahrhundert ist. Außerdem besuchen Sie die Orte Paraguarí mit einigen Gebäuden aus der Kolonialzeit, Piribebuy und den Wallfahrtsort Caacupé mit der größten Kirche des Landes. Der letzte Abstecher führt Sie nach San Bernardino am Ypacarai-See, das 1881 von deutschen Einwanderern gegründet wurde. Die Stadt ist heute beliebter Urlaubs- und Badeort vieler Paraguayer. Über Aregua, das am Ypacarai-See gelegene Töpfer- und Künstlerörtchen, und Luque, bekannt für seinen günstigen Gold- und Silberschmuck, geht es zurück nach Asunción.

3. Tag: Asunción – Chaco / Filadelfia

Sie verlassen am frühen Morgen Asunción auf der Ruta Transchaco. Schon nach wenigen Kilometern erreichen Sie die Brücke Remanso. Sie ist eine von zwei Brücken die den Osten und den Westen Paraguays verbinden. Nach der Brücke beginnt bereits der Chaco, der sich auf einer Fläche so groß wie die Bundesrepublik über Brasilien, Bolivien, Paraguay und Argentinien erstreckt. Auf dem Weg in Richtung Norden besuchen Sie die Schule Paí Pukú. Die Schule wurde von einem belgischen Pastor gegründet und bietet heute ca. 700 Kindern aus dem gesamten Gebiet des Chacos eine schulische wie auch eine handwerkliche
Ausbildung. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Estancia Iparoma. Dort bekommen Sie einen kleinen Einblick in die Rinderzucht der heutigen Zeit. Gegen Abend kommen Sie in Filadelfia an, wo Sie die Nacht verbringen.

4. Tag: Filadelfia

Nach dem Frühstück brechen Sie in Richtung Neuland auf. Von der mennonitischen Kolonie aus geht es weiter zum Fortín Boquerón – einst Schauplatz einer der unzähligen Schlachten während des Chaco-Krieges, der 1932 bis 1935 zwischen Paraguay und Bolivien geführt wurde. Nach dem Stopp im Fortín Boquerón besuchen Sie die Indianersiedlung Yalve Sanga. Danach geht es zur Salzlagune „Laguna Capitan“. Die Lagune ist eine der unzähligen Salzseen in dieser Region. Jedes Jahr kommen Flamingos von den Anden hierher, um zu überwintern (Mai – September). Gegen Abend erreichen Sie wieder Filadelfia.

5. Tag: Filadelfia – Concepción

Am Vormittag besuchen Sie das Museum Jakob Unger, das die Geschichte der ersten mennonitischen Einwanderer aufzeigt. Danach führt Sie Ihre Reise nach Concepción. Auf dem Weg können Stopps eingebaut werden, um die Weite und die Ruhe der Landschaft zu genießen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Concepción mit seinen kolonialen Gebäuden.

6. Tag: Concepción

Heute können Sie bei einem gemütlichen Spaziergang die kleine Kolonialstadt Concepción mit ihren bis zu 250 Jahre alten Gebäuden erkunden. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

7. Tag: Concepción – Ciudad del Este – Foz de Iguazú

Nach dem Frühstück starten Sie in Richtung Ciudad del Este. Dort kommen wir in etwa gegen Nachmittag an. Die quirlige Grenzstadt ist nicht nur in Paraguay für günstige Eletronikartikel bekannt, auch aus Brasilien strömen jeden Tag Tausende von Menschen über den Río Paraná nach Ciudad del Este. Nach einem kleinen Bummel durch die Straßen geht es über die Freundschaftsbrücke, die Paraguay mit Brasilien verbindet weiter nach Foz de Iguazú, Brasilien.

8. Tag: Foz de Iguazú

Heute steht zunächst ein Besuch des binationalen Wasserkraftwerks Itaipú auf dem Programm. Als noch immer größtes Wasserkraftwerk der Welt gilt Itaipu als eines der technischen Wunderwerke der Moderne. Am Nachmittag erleben Sie dann die größten Wasserfälle der Welt – die „Cataratas de Iguazú“ von der brasilianischen Seite. Malerische Wanderwege mit unzähligen Fotomotiven entlang der Fälle: Nasenbären sowie Tausende bunte Schmetterlinge, Leguane und Eidechsen begleiten Sie durch dieses einmalige Naturschauspiel. Abends besteht optional die Möglichkeit, die Churrasqueria Rafain (brasilianischer Fleischgrill) zu besuchen, wo Sie bei einem typischen Abendessen und einem Show-Programm die brasilianische Küche und Kultur kennen lernen können (nicht im Preis enthalten).

9. Tag: Foz de Iguazú – Salto Monday – Bella Vista

Auf dem Weg nach Bella Vista machen wir zunächst einen Abstecher zu Paraguays größtem Wasserfall, dem „Salto Monday“. In Bella Vista angekommen, besuchen Sie dann anschließend die ehemaligen Reduktionen der Jesuiten. Im 17. Jahrhundert errichteten die Guaraní-Indianer unter der Anleitung spanischer Jesuiten Padres große Reduktionen, in denen eine äußerst erfolgreiche Art des Zusammenlebens mit einer für damals äußerst effizienten Landwirtschaft und sehr hochstehenden künstlerischen Werken praktiziert wurde. Eine der größten und beeindruckendsten Anlagen aus dieser Zeit ist die Ruinenstadt Trinidad – eine riesige Anlage, die damals inmitten undurchdringlichen Urwalds aus Wehrtürmen, Schutzmauern, Kathedrale und festen Unterkünften für ca. 4.000 Personen bestand. Weiter geht es in die von Deutschen gegründete Kolonie Bella Vista, in der wir Halt bei einer Maté-Tee Fabrik machen. Hier erfahren Sie mehr über das paraguayische Nationalgetränk Teréré, ohne das in Paraguay nichts funktioniert!

10. Tag: Bella Vista – Asunción

Der letzte Tag Ihrer Reise führt Sie über Villa Florida, einem kleinen idyllisch am Río Tebicuary gelegenen Fischerdorf, und den geschichtsträchtigen Ort Yaguarón zurück nach Asunción.

11. Tag: Asunción

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen oder Ihrem Anschlussprogramm.

2
Pers.
im Standard-Doppelzimmer



Enthaltene Leistungen:

  • 2  Pers.   im Standard-Doppelzimmer
    Reise in einer deutschsprachigen Kleingruppe zu festen Terminen ab 2 Personen
    Ab/an Asunción
    10 Übernachtungen in Hotels der Mittelklasse (guten Mittelklasse in Asunción und Foz do Iguaçu) mit Früstück
    Transfers wie beschrieben
    Exkursionen und Besichtigungen inkl. Eintritt
    Deutsch sprechende private Reiseleitung
    Reiseführer und ausführliche Reiseinformationen allgemeiner Art
    Reisepreissicherungsschein des Veranstalters



Nicht enthaltene Leistungen:

  • Alle nicht erwähnten Leistungen und Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Als fakultativ beschriebene Ausflüge
  • Langstreckenflug (auf Anfrage)

Highlights/Höhepunkte

  • Asunción - Hauptstadt Paraguays
  • Paraguayischer Chaco Mennonitensiedlung und unberührte Natur
  • Kolonialstadt Concepcion
  • Iguazú Wasserfälle
  • Weltgrößtes Wasserkraftwerk ITAIPU
  • Salto Monday, der größte Wasserfall Paraguays
  • Jesuitische Ruinenstadt Trinidad (UNESCO Kulturerbe)
  • Yaguaron - älteste Kirche Paraguays
  • Hotel-Upgrade in Asunción und Foz do Iguaçu

Interessantes


  • Tereré, das Nationakgetränk Paraguays
    Gesund, erfrischend und einmalig auf der Welt, das Tereré ist auch Kultur: denn die Mischung macht es! Die Vorbereitung reflektiert nicht nur das persönliche Geschmack des Vorbereiters, sondern auch die tägliche Bedürfnisse. Kopfschmerzen, Bauchbeschwerde oder Überlastung können ohne Arztbesuch aber dafür mit Naturmitteln bekämpft werden.
    Basis des Getränkes ist die "Yerba Mate", eine Pflanze die in subtropischen Gebieten die bessere Wachsbedingungen findet. Diese wird dann trocknen lassen und klein gemahlen. Die kleinste Geschäfte sowie die größere Supermärkte bieten die „Yerba Mate“ natur oder bereits mit Remedio (Kräuter) gemischt.
    Aber es ist am Lande, außerhalb den hektischen Straßen der Stadt und den rennenden Geschäftsleuten, wo die Kultur des Mischens sich am bestens gehalten hat: hier wird nur Natur-Yerba Mate gekauft und mit Remedios-Yuyos (Wildkräuter) gemischt. Serviert wird das Tereré in „Guampas“ (spezieller Becher aus Holz oder Kuhhorn) und mit „Bombilla“ (wie ein Stroh aus Metall) getrunken. Das Wasser muss kalt bis eiskalt sein und wird in kleine Portionen in die Guampa geschenkt und gleich getrunken. Wenn mehrere Personen dabei sind, was auch oft den Fall ist, wird das Wasser von den jüngsten der Partie geschenkt und getrunken wird im Uhrzeigersinn. Wichtig ist, weil Man in Paraguay die Freundlichkeit der Einwohner nicht unterschätzen soll, dass alle Anwesende zum Trinken eingeladen werden und alle aus der gleichen Guampa bzw. Bombilla kosten dürfen.
    Heute findet man überall auf den Straßen Paraguays, Kräuterverkäufer für wen unterwegs ist und eine neue Ladung für die Guampas möchte und fast jedes Geschäft verkauft Eis in Blöcke oder Würfeln für wenig Geld. Auch Thermoskannen extra fürs Tereré gedacht fehlen nicht: ganz klassisch aus reine Plastik oder traditionell mit Lederhülle, mit oder ohne passende Guampa. Für Einwohner mit Fußballlogos oder für Touristen mit Zeichnungen aus dem Land.
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