Südamerika: eine ganz individuelle Camper-Reise bis nach Patagonien

Camper-Reisen in Südamerika

Informationen, Angebote und Tipps für individuelle Reisen mit Wohnmobil in Südamerika.

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Fühlen Sie die ganze Freiheit ohne feste Termine durch Südamerika zu reisen. Mit einem Camper oder Wohnmobil von Stadt zu Stadt, Dorf zu Dorf, bedenkenlos zu fahren und immer die beste Landschaft als Kulisse auszuwählen. Außerdem völlig grenzenlos! Mit dem gemieteten Camper durch Argentinien, nach Chile, über Bolivien bis Brasilien, und wieder südlich nach Uruguay. Ihre Reise Tag für Tag selbst gestalten!

Camper in Argentinien

Argentinien: die atemberaubende Landschaft der Seeregion
Besuchen Sie die schönen Städte Argentiniens, bewundern Sie die mächtigen Gletscher Patagoniens ganz individuell während der Camper-Reise bei der nur Sie bestimmen, was Sie in der Früh vom Fenster aus sehen werden!

Wählen Sie das Camper-Modell, das am besten zu Ihnen passt und verreisen Sie mit Familie oder Freunden nach Argentinien. Ihnen steht die Möglichkeit zur Verfügung, die Grenzen zu Nachbarländern zu überschreiten und den Camper auch in anderen Städten Argentiniens abzugeben (gegen Gebühr). Sie können so ganz individuell und mit einem niedrigeren Budget eine großartige Reise in Argentinien erleben!
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Camper in Chile

Chile: besichtigen Sie die Atacama-Wüste
Atacama-Wüste oder Patagonien? Und mit einem Flug die schönen Städte dazwischen verpassen? Doch nicht mit einer Camper-Reise!
Besuchen Sie weltbekannte Städte wie Iquique, Calama, Antofagasta, Valparaiso bis Puerto Montt ohne die kleinen Dörfer dazwischen zu verpassen, wo die Traditionen der Einwohner Chiles am besten zu erleben sind. Dabei wachen Sie jeden morgen mit dem Ruf des Ozeans oder der Stille der Anden auf. Eine Camper-Reise durch Chile bietet viel Freiheit beim Planen und ist für Familien und Freundeskreise eine preiswerte Alternative der Extra-Klasse!
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Versicherung & Drop Off

Südamerika: versicherte Reise mit Leih-Wohnmobil
Versicherungen und Drop Off
Mit Wohnmobil verreisen: Sicherheit und Freiheit stehen an erster Stelle bei Ihrer Camper Reise!
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Grenzüberquerung

Südamerika: Grenzüberquerung mit Lei-Wohnmobil während Ihrer Rundreise
Grenzüberquerung
Planen Sie eine Wohnmobil-Reise mit einem Ziel im Nachbarland? Hier mehr dazu...
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Zusatzleistungen

Südamerika: viele Accessoires im Angebot für Ihr Leih-Wohnmobil
Zusatzleistungen
Was ist im Ready-to-go-Kit enthalten? Welche weiteren Zusatzleistungen stehen zur Verfügung für Ihre Camper-Reise? Hier finden Sie die Antworten!
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Infos & Tipps zur Miete

Weitere Informationen zur Wohnmobil-Mietung in Südamerika


Informationen, Hinweise und Tipps um ein Wohnmobil zu mieten.
Sicher und Problemlos. Für eine Reise in Chile oder Argentinien, usw.
Nachfolgend einige Hinweise und Tipps, die für die Mietung eines Wohnmobils für eine Reise in Argentinien und Chile nötig bzw. nützlich sind:

Der Kunde wird vor Ort und vor dem Start der Mietung einen Kreditkartenkupon unterschreiben (Mastercard oder Visa werden akzeptiert) mit dem zuvor mitgeteilten Betrag der Selbstbeteiligung.

Die Selbstbeteilung wird von der gewählten Autokategorie bestimmt.

Ein zweiter Kreditkartenkupon muss unterschrieben werden. Dieser steht dem Wohnmobil-Vermieter zur Verfügung für: Extra-Km, Verkehrs-Geldstrafen, nicht von der Versicherung gedeckten Schäden und weitere Eventualitäten während Ihrer Reise.

Diese Kupons werden bei der Rückgabe des Wohnmobils dem Kunden zurückgegeben, wenn keine Schäden und Zusatzkosten während der Mietung (entspricht Ihrer Camper-Reise) entstanden sind.

Der Kunde verpflichtet sich das Wohnmobil am Ende der Rundreise sauber zurückzugeben.

Das Wohnmobil wird mit vollem Tank vermietet. Der Kunde verpflichtet sich es mit vollem Tank zurückzugeben.

Für die Mietung des Wohnmobils ist eine Kopie vom Reisepass und eine vom Führerschein im Voraus vorzulegen.

Es empfehlt sich die Bank bzw. das Kreditkarteninstitut zu informieren, dass Sie einen Wohnmobil in Südamerika (Land spezifizieren) für eine Reise gemietet haben.

"Ready to go" Kit ►
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Länderinformationen

Sundowner am Strand in Südamerika
Welche Impfungen benötigen Sie? Wie reisen Sie an? Wann ist die beste Reisezeit? Was gibt es sonst noch zu beachten? Hier erfahren Sie alles, was vor Ihrem Urlaub zu beachten ist.
Einreisebestimmungen - Impfungen:
Für Deutsche, Österreicher und Schweizer ist bis zu einem Aufenthalt von 90 Tagen eine visafreie Einreise möglich. Der Reisepass muss bei Einreise nach Argentinien noch mindestens drei Monate, bei Einreise nach Chile noch sechs Monate lang gültig sein. Andere Staatsangehörige informieren sich bitte beim zuständigen Konsulat. Impfungen sind nach derzeitigem Stand über die allgemein empfohlenen Impfungen des Robert Koch Institutes (siehe www.rki.de) hinaus für keines der Länder notwendig.

Bitte beachten Sie, dass bei Einreise aus anderen lateinamerikanischen Ländern eine Gelbfieberimpfung obligatorisch sein kann. Befragen Sie hierzu bei der Urlaubsplanung Ihren Arzt, das Tropeninstitut oder ein Impfzentrum.

Anreise
Eingangstor und Drehkreuz von Chile und Argentinien sind die zwei Hauptstädte Buenos Aires oder Santiago de Chile. Insbesondere Buenos Aires wird von fast allen großen europäischen Fluggesellschaft en (wie zum Beispiel Lufthansa, Suisse, Air France, IBERIA) angeflogen. Alternativ gibt es auch eine gute Flugverbindung mit TAM via Sao Paulo. Das ist neben direkten Flugverbindungen ab Europa mit LAN und IBERIA auch die beste Anbindung von Deutschland nach Santiago de Chile.
Zwischen Argentinien und Chile gibt es mehrere Übergänge, angefangen in der südlichsten Region Patagonien über die Seenregion und den Mittelteil (von Santiago nach Mendoza) bis in den Norden mit der Verbindung zwischen Salta und San Pedro de Atacama. Von beiden Ländern gelangt man über Land nach Bolivien beziehungsweise von Nordchile aus auch nach Peru. Beliebter Kombinationspunkt von Argentinien mit Paraguay und Brasilien bilden die Iguazú Wasserfälle im äußersten Nordosten des Landes.

Beste Reisezeit:
Chile mit einer Länge von circa 4.300 Kilometern und Argentinien mit einer Länge von rund 3.700 Kilometern erstrecken sich über mehr als 30 Breitengrade und verfügen damit über ganz unterschiedliche Klimazonen. Die Höhenunterschiede von Meereshöhe bis auf über 6.000 Metern in den Anden trennen die Länder nochmals in klimatische Regionen auf. Die Jahreszeiten sind den europäischen entgegengesetzt und die Temperaturen nehmen grundsätzlich von Norden nach Süden ab. Die Niederschläge sind in Argentinien an der Küste und im Nordosten am Häufigsten. In Chile regnet es insbesondere in Patagonien und der Seenregion im Sommer häufig. In Zentralchile treten Regenfälle dagegen am Häufigsten in den Wintermonaten von Dezember bis Februar auf. Im Norden Chiles, als trockenste Wüstenregion der Welt, fallen nahezu keine Niederschläge. Trotzdem kann es insbesondere nahe an der Küste überraschend kühl werden. Dagegen ist es im Landesinnern der Atacama-Wüste das ganze Jahr tagsüber sehr heiß, während es nachts stark abkühlt. Zentralchile bietet das ganze Jahr über milde Temperaturen mit Temperaturspitzen um 30 Grad im Sommer. Die Temperaturen in der Seenregion sind schon merklich kühler, doch auch dieses Gegend ist das ganze Jahr zu bereisen. Die besten Reisemonate für die Osterinsel sind Juli und August, die Insel ist aber mit einem subtropischen Klima das ganze Jahr bereisbar. Dagegen ist Patagonien im äußersten Süden nur in den europäischen Wintermonaten ab November bis April zu bereisen. In dieser Zeit ist es häufiger sonnig, Winde sind aber allgegenwärtig. Im Winter ist das Gebiet schneebedeckt und in den Übergangsmonaten fällt starker Regen. Der Mittelteil Argentiniens ist im Süd-Sommer heiß und trocken, an der Küste herrscht eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Im Norden an der Grenze zu Brasilien und Paraguay herrscht ab Dezember bis Februar ein schwüles, regnerisches Wett er. Hier sind die Übergangsmonate die beste Reisezeit. Für Buenos Aires gelten die Monate ab November bis März als ideale Reisemonate, danach wird es merklich kühler, bis die Tiefsttemperaturen im Juli und August erreicht werden.

Höhenlagen:
Bitte beachten Sie, dass Sie sich während der Reisen insbesondere in Nordchile teilweise auf Höhen über 3.000 Meter bewegen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in diesen Höhenlagen sind die Geysire von El Tatio, Putre und Teile des Lauca-Nationalparks.
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Regionen Argentiniens

Tango, Seele Argentiniens!

Tango, Seele Argentiniens!

Das achtgrößte Land der Welt bietet die vielfältigsten Destinationen. Wofür sich da nur entscheiden...?
Buenos Aires
Buenos Aires ist die Hauptstadt und das kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens, bekannt als die Welthauptstadt des Tangos. Sie bietet eine große Theater- und Musical-Szene, insgesamt gibt es nach offiziellen Angaben 173 Theater in der Stadt, das bekannteste ist das Teatro Colón, eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt. Die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt sind die Plaza de Mayo, die Casa Rosada (Sitz des Staatspräsidenten), das farbenfrohe Viertel von La Boca (im Süden der Stadt, bekannt für seine farbenprächtigen Hausfassaden und gilt als der Geburtsort des Tangos, in dem viele Einwanderer aus Italien leben), der Friedhof von Recoleta, wo unter anderem Evita Perón begraben liegt, der Obelisk auf der Avenida "9 de Julio", der breitesten Straße der Welt und der ehemalige Zentralmarkt Abasto, wo heute ein Einkaufszentrum untergebracht ist.

In Buenos Aires gibt es über 3.500 Restaurants, die einheimische sowie internationale Küche anbieten. Dem Gast werden im Lokal so unterschiedliche Gerichte wie würzige Teigtaschen (Empanadas), oder die schmackhafte Pasta der italo-argentinischen Küche serviert. Klassiker ist jedoch das auf offenem Holzfeuer gebratene Fleisch: Asado.

Von Buenos Aires aus kann man auf einem Tagesausflug eine der typisch argentinischen Rinderfarmen (Estancias) besuchen, um mehr über die rauen Gauchos und ihre Arbeit zu erfahren. Dabei besteht auch die Möglichkeit seine Fertigkeiten auf dem Pferd zu beweisen. Ebenfalls als Tagesausflug geht eine Fährüberfahrt über den Fluss "Rio de la Plata" nach Uruguay in das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kolonialstädtchen Colonia del Sacramento.


Nordwestargentinien
Im Nordwesten Argentiniens herrscht ganzjährig angenehm warmes Wetter und Ihnen wird eine unvergleichliche Natur- und Kulturgeschichte geboten.

Die Stadt Salta zum Beispiel ist vor allem für ihre Bauten aus der Kolonialzeit und die Pflege der argentinischen Folklorekultur bekannt. Die Regierung erließ hier ein Gesetz, nach dem Bauten im Zentrum der Stadt, die im typischen spanischen Kolonialstil gebaut wurden, günstigere Steuertarife bekamen.

Zu den Highlights des Nordwestens zählt unter anderem die Quebrada de Humahuaca, eine Schlucht, die nahe der Stadt San Salvador de Jujuy (1259 m über NN) beginnt und über etwa 150 Kilometer bis zur Stadt Humahuaca (2950 m über NN) ansteigt. In der Schlucht kann man das faszinierende Farbspiel der verschiedenen Gesteinsschichten bewundern. Ein weiteres Highlight ist Purmamarca, das als „Tor“ zur "Quebrada de Humahuaca" gilt. Das kleine, indianisch geprägte Dorf zählt circa 2.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von 2.206 m über NN. Am nördlichen Ortsrand fließt der Fluss Purmamarca vorbei und im Süden erblickt man das Panorama farbiger Bergformationen, für das Purmamarca bekannt geworden ist. Auch sehr sehenswert ist das Dorf Cafayate, das mitten im Tal "Tafí del Valle" auf einer Höhe von 1.683 Metern liegt und Zentrum des Weinbaus in Nordargentinien ist. Das Tal selbst ist reich an Behausungen und Steinzeichen der argentinischen Ureinwohner.

Ein Zeugnis der Indios und ihres Wiederstandes gegen die spanischen Besatzer sind auch die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Festungsruinen von Quilmes. Weiterhin ist die Stadt "San Miguel de Tucumán" mit ihren Kolonialbauten und ihrem bekannten Nachtleben einen Abstecher wert.

Die Region ist gekennzeichnet von tiefen Schluchten, Salzwüsten und schneebedeckten Andengipfeln, aber ebenso von subtropischen Nebelwäldern und fruchtbaren Tälern. Die Bevölkerung, die sich überwiegend aus Nachkommen der Coya-Indianer zusammensetzt, hält noch an vielen überlieferten Traditionen und Bräuchen fest und ihre pittoresken Dörfer bilden einen schönen Kontrast zum kolonialen Barock in Städten wie Salta und Tucumán.
Lassen Sie sich beeindrucken von den unterschiedlichen Landschaften und den faszinierenden Farbspielen der Anden.


Argentiniens Nordosten
Hauptsehenswürdigkeit im Nordosten sind die bekannten Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zum brasilianischen Bundesstaat Paraná. Der Großteil der Fälle liegt auf argentinischer Seite, von wo aus ein Zugang bis zum spektakulären „Schlund des Teufels“ besteht. Auf den letzten Kilometern bis zur Iguazú-Flussmündung in den Paraná, bildet er die Grenze zwischen Argentinien (Stadt Puerto Iguazú) und Brasilien (Stadt Foz do Iguaçú). Die beiden Städte sind durch eine Brücke, die den Fluss überspannt, verbunden. Der Nationalpark beiderseits der Wasserfälle wurde 1984 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Das Sumpfgebiet "Esteros de Iberá" ist neben dem Pantanal das größte der Erde. Hier tummeln sich in friedlicher Eintracht (zumindest am Tage) Kaimane, Wasserschweine, Affen und Füchse, die sich per Bootsfahrt durch die Lagune oder bei (Nacht-)Wanderungen beobachten lassen. Für Tierfreunde ist dieses Naturschutzgebiet nahe der Stadt Posadas ein absolutes Muss!

Córdoba
Die Provinz Córdoba im „Herz Argentiniens“ wird von großen landwirtschaftlichen Betrieben geprägt und gehört zu den dichter bevölkerten und wirtschaftlich wichtigen Gebieten des Landes. Ihre Hauptstadt, die ebenfalls Córdoba heißt und der Provinz ihren Namen gab, ist die zweitgrößte Stadt Argentiniens (1,3 Mio Einwohner) und ein bedeutendes Industriezentrum. Sie wird wegen vieler gut erhaltener Bauten aus der Kolonialzeit und ihrer großen Anzahl an Museen von zahlreichen Touristen besucht. Córdoba hat eine bedeutende Kulturszene, die sich vor allem wegen der über 150.000 Studenten die in der Stadt leben, ständig erneuert. 2006 wurde die Stadt zur Kulturhauptstadt Amerikas ernannt.

Mendoza, im zentralen Westen von Argentinien gelegen und umgeben von schneebedeckten Berggipfeln, hat ein trockenes, sonniges und kontinental geprägtes Klima, mit warmen Sommern und relativ kalten Wintern. Die Stadt trägt wegen ihres Klimas und ihrem Weinbau den Beinamen „Stadt der Sonne und des guten Weines“. Von hier beginnt man die Besteigung des Aconcagua – des höchsten Berges von Argentinien. Die Region ist gekennzeichnet durch schroffe Täler, imposante Berge und Gesteinsformationen. Ganz in der Nähe gibt es zum Beispiel die berühmte Brücke "Puente del Inca", ein durch Erosion natürlich gebildeter Bogen der sich 47 Meter hoch und 28 Meter breit über den Fluss Mendoza spannt.

Die Halbinsel Valdés an der Atlantikküste gilt als eines der faszinierendsten Naturreservate der Welt und ist seit 1999 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Sie besteht größtenteils aus karger Landschaft und einigen kleineren Salzseen, deren größter mit 35 Meter unter dem Meeresspiegel den tiefsten Punkt Argentiniens bildet. Von besonderer Bedeutung ist die Halbinsel wegen der Meeressäugetiere, die sich an ihrem Ufer und vor ihren Küsten tummeln, wie zum Beispiel Seelöwen und See-Elefanten. Den südlichen Glattwal (auch Südkaper genannt), trifft man in dem von der Halbinsel und einer Landzunge des patagonischen Festlands gebildeten Golfo Nuevo in der zweiten Jahreshälfte an. Hier pflanzen sie sich fort und bringen ihre Jungen zur Welt. Im Inneren der Halbinsel selbst leben vor allem die dem Strauß ähnlichen Nandus, Guanacos und Pampashasen (Maras). Die Stadt "Puerto Madryn" liegt am Golfo Nuevo und dient als Ausgangspunkt für den Besuch der Halbinsel. Südlich der Halbinsel, in Punta Tombo, kann man ab September eine der größten Pinguin-Kolonien der Welt besuchen. Hier sind zeitweise bis zu zwei Millionen Magellan-Pinguine mit Brut und Aufzucht ihrer Jungen beschäftigt.


Seenregion

Die Stadt "San Carlos de Bariloche" liegt am Fuße der Anden und ist von einer Vielzahl von Seen (Nahuel Huapi, Gutiérrez, Mascardi) und Bergen (Otto, Catedral, López) umgeben.
Der Name Bariloche kommt vom Mapuche-Wort Vuriloche und bedeutet „Menschen hinter dem Berg“. Sie verdient das Prädikat Ganzjahresziel: Skiparadies im Winter, Fischfang und Blumen im Frühjahr, Seen und Berge im Sommer und Farben, Farben, Farben im Herbst. Der Ort ist berühmt für sein Skigebiet am Cerro Catedral, aber auch für die schöne Landschaft, die zum Klettern und Wandern einlädt.

Das Gebiet um "San Carlos de Bariloche" genießt ein gemäßigtes Bergklima, allerdings ist das Wetter in Patagonien schwer vorherzusagen und die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht können sehr groß sein. Die Stadt Bariloche ist auch Anfangs- oder Endpunkt der Seenüberquerung nach Chile. Von hier geht es per Boot und Bus zum Todos los Santos-See auf chilenischer Seite und weiter in die Stadt Puerto Varas.
Ein „Muss“ in dieser Region ist der Weg "Camino de los Siete Lagos" zwischen "San Carlos de Bariloche" und "San Martin de los Andes". Hier liegen idyllisch zwischen den Anden eingebettet sieben kleine und große Seen inmitten unberührter Natur. In der Seenregion gibt es eine Vielzahl von Nationalparks, die einen Besuch lohnen – bei jedem Besuch sollte der Nationalpark "Nahuel Huapi" enthalten sein, der entlang des Bergs "Cerro Tronador" viele Wandermöglichkeiten bietet. Ebenfalls im Nationalpark befinden sich die Insel Victoria und der weltweit einzigartige Arrayaneswald (besonders schön während der Blütezeit im Januar und Februar) mit Arrayán-Myrtenbäumen. Ebenso beeindruckend ist der Nationalpark Lanin mit dem gleichnamigen Vulkan, der bei vielen als schönster Berg Argentiniens gilt. Der Park ist gekennzeichnet durch die andinen patagonischen Wälder mit Baumarten wie dem Pehuén, dem Raulí und dem Roble pellín, die in Argentinien nur in der Bergkette von Neuquen inmitten einer atemberaubenden Landschaft voller Seen und Berge vorkommen.

Der kleine Ort Villa La Angostura, am Nahuel Huapi See gelegen, besticht mit seiner in rustikaler Holzbauweise errichteten Innenstadt und lädt mit seinen Shops, Restaurants und Cafés zum Bummeln ein.


Los Galciares
Die Stadt "El Calafate" bildet das Eingangstor zum Nationalpark "Los Glaciares" mit den berühmten Gletschern Perito Moreno, Onelli und Upsala, die man bei einer Wanderung auf dem Gletscher von gut ausgebauten Passarellen und vom Boot aus beobachten kann. Die Gletscher münden in den Lago Argentino-See, von dem aus man bei einer Bootsfahrt einen tollen Ausblick auf die Gletscherabbruchkante hat.
Nördlich von El Calafate liegt das Fitz Roy-Massiv, das fantastische Wanderrouten inmitten von Gebirgsbächen, Lagunen und Wäldern bietet. Angrenzend befindet sich auf chilenischer Seite der Nationalpark Torres del Paine.

Ushuaia
Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens, gilt auch als die südlichste, ständig bewohnte Stadt der Welt. Sie liegt an der Südseite der großen Feuerland-Insel am Beagle-Kanal und ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz "Tierra del Fuego" (Feuerland), die vom Festland durch die Magellanstraße getrennt ist. „Ushuaia“ kommt aus der Sprache der Ureinwohner Yámanas und bedeutet „Bucht, die nach Osten sieht“. Große Teile der Insel sind Teil des Tierra del Fuego-Nationalparks, geprägt durch tiefe Täler, Flüsse, Seen und Moore, die zum Wandern einladen. Ebenso sehenswert sind die nördlich gelegenen Seen "Lago Fagnano" und "Lago Escondido", die mit ihrem eisig blauen Wasser zu den schönsten Lateinamerikas zählen.

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Regionen Chiles

Florierendes Chile: eine Reise in südamerikanisches Frühling wird zu einzigartigem Erlebnis

Florierendes Chile: eine Reise in südamerikanisches Frühling wird zu einzigartigem Erlebnis

Chile ist eines der florierensten Länder des Kontinents mit so mancher regionalen Eigenart.
Santiago de Chile & Valle Central
Die Landeshauptstadt liegt umgeben von verschneiten Bergspitzen der Anden in einem weiten, grünen Tal. Von den Bergen hat man eine großartige Aussicht auf die modernen und kolonialen Stadtteile Santiagos.
Das „Valle Central“ ist ein fruchtbares Tal zwischen der Pazifikküste und den Anden. An der Küste erstrecken sich einige malerische Fischerdörfer und Hafenstädte. Außerdem ist das Tal der Ursprung des weltbekannten chilenischen Weins.

Nordchile, Altiplano, Atacama und La Serena
Der Altiplano genannte Norden Chiles mit Grenzen zu Peru und Bolivien ist eine faszinierende und kontrastreiche Gegend mit einer über 5.000 Jahre währenden Geschichte.

Im Nordwesten, dicht vor der Grenze zu Bolivien, befindet sich der 1.370 Quadratkilometer große Lauca-Nationalpark mit über 6000 Meter hohen Vulkanen und vielen Seen, darunter der "Lago Chungara", der höchstgelegene See der Welt und der große Salzsee "Salar de Surire" auf 4.245 Meter mit seinen Thermalquellen. Im Nationalpark kann man eine Vielzahl an faszinierenden Pflanzen und Tieren wie etwa Flamingos, Vicuñas und Alpacas beobachten. Die Küstenstädte Iquique und Arica bieten weitläufige Strände und viele historische Orte, wie die Festung "El Morro", die im Salpeterkrieg schwer umkämpft war.
Die verfallenen Humberstone- und Santa-Laura-Salpeterwerke 50 Kilometer östlich von Iquique sind seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO und bilden eine beeindruckende Hinterlassenschaft aus der Zeit der Salpeternutzung. Weiter südlich schließt sich dann mit der trockenen Atacama-Wüste das trockenste Landgebiet der Erde an. Hauptattraktionen sind hier die Oase von "San Pedro de Atacama", die großen Salzseen und die Kupfer-Tagebaumine Chuquicamata.

Der "Salar de Atacama" ist mit rund 3000 Quadratkilometern der größte Salzsee Chiles und seine Geysire liegen 2000 Meter höher als "San Pedro de Atacama" auf einer Hochebene in den Anden. Auch die Geysire bei El Tatio sind einen Besuch wert. Hier bietet sich die Möglichkeit in den warmen Quellen ein entspannendes Bad zu nehmen. Im Tal des Mondes „Valle de la Luna“, in der Nähe von Calama, trifft man auf beeindruckende geologische Formationen. Circa 100 Kilometer südlich von San Pedro liegt das Naturschutzgebiet „Los Flamencos“ mit seinen von großen Flamingoschwärmen besuchten Lagunen Miscanti und Miniques.
Der Norden Chiles, mit seiner abwechslungsreichen Landschaft und seiner Geschichte, ist ein Höhepunkt jeder Chile-Reise.

Den südlichen Abschluss der Atacama-Wüste bildet die Region um La Serena mit tollen Stränden, die zum Baden einladen. Abends erstreckt sich über diese Region der berühmt klare, beeindruckende Sternenhimmel. Aus diesem Grund wurde hier eine große Anzahl internationaler Sternenobservatorien, von denen einige besucht werden können, erbaut.

Die Inseln Chiles - Osterinsel und Robinson Crusoe Insel
Die bekannten chilenischen Inseln sind Basis vieler Mythen und Geschichten. Die Osterinsel ist der isolierteste Flecken auf unserer Erde und der Untergang der Rapanui-Kultur mit den bekannten Steinfiguren „Moais“ ist noch heute ein ungelöstes Rätsel der Menschheit.
Die Insel "Robinsón Crusoe" gehört zum chilenischen Juan-Fernández-Archipel und die Geschichte des hier gestrandeten Seemanns Alexander Selkirk diente als Vorlage zu dem berühmten Roman von Daniel Defoe. Auf dem Archipel gibt es eine große Anzahl endemischer Tier- und Pflanzenarten, weshalb die Inseln 1977 von der UNESCO zu einem Biosphärenreservat erklärt wurden.

Das chilenische Seengebiet
Die Landschaft hier ist von vielen Seen, Wäldern und Bergen geprägt und bietet mit ihren blauen Gewässern, in denen sich die schneebedeckten Berge und grünen Wälder spiegeln, eine traumhafte Kulisse. Der riesige Llanquihue-See und der Vulkan Osorno sind ein Muss für alle Chile-Reisenden. Die Insel Chiloé mit ihren Traditionen und Mythen, ihren Urwäldern und Fischerdörfern ist ein weiterer Höhepunkt dieser Region.

Patagonien
Die weite Pampa im chilenischen Teil Patagoniens zeichnet sich durch das feuchte, kühle Klima der West-Anden und durch den dazugehörigen Regenwald aus. Hier endet der südamerikanische Kontinent in hunderten von kleinen und großen Inseln, Eisbergen und kargen Bergen. Das chilenische Patagonien unterteilt sich in die nördliche Region, geprägt durch große Nadelwälder, eisige Gletscher, Fjorde, Flüsse und Seen. Das südliche Patagonien beinhaltet den berühmten Torres del Paine Nationalpark, Feuerland, Kap Horn, die Magellanstraße und den Beagle-Kanal.
Der Nationalpark "Torres del Paine" gilt mit seinen Farben und Formen als einer der fantastischsten und faszinierendsten Plätze auf der Erde.
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